Wirrwarr

Grundsteuerreform in Hessen: Gemeinden kämpfen mit neuen Hebesätzen

Die Grundsteuer wird seit 2024 neu berechnet. Während einige Kommunen im Kreis Fulda mehr einnehmen, müssen andere mit weniger Geld auskommen:

Fulda - Die Grundsteuerreform in Hessen hat begonnen und bringt neue Regelungen mit sich. Die bisherigen Einheitswerte werden durch eine neue Bemessungsgrundlage ersetzt. Die Reform soll aufkommensneutral durchgeführt werden, was bedeutet, dass das Gesamtaufkommen an Grundsteuer in jeder Stadt oder Gemeinde durch die Reform weder steigen noch sinken soll.

Doch nicht alle Gemeinden in der Region Fulda können diese Neutralität erreichen. Einige Gemeinden behalten ihre bisherigen Einnahmen bei. Andere sehen sich mit steigenden oder sinkenden Einnahmen konfrontiert. Wie die Bürgermeister auf diese Veränderungen reagieren, lesen Sie bei fuldaerzeitung.de.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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