Drink mit Retro-Charme

Omas Liebling „Kalte Ente“ als spritzige Erfrischung an warmen Tagen – So gelingt der DDR-Klassiker

Die DDR-Bowle „Kalte Ente“ setzt auf ein zeitloses Rezept, das jeder Sommerparty und jedem Feierabend frischen Wind einhaucht.

In der prall gefüllten Schatzkiste der Familienrezepte gibt es diese besonderen Fundstücke, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und jedes Jahr aufs Neue zubereitet werden können. Eines dieser altbewährten Rezepte, das regelmäßig hervorgekramt wird, ist die „Kalte Ente“-Bowle. Diese spritzige und fruchtige Bowle ist ein echter DDR-Klassiker, der natürlich auch heute noch nach Omas Rezept angesetzt wird und nicht nur an heißen Tagen für Erfrischung sorgt.

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Ob bei Sommerfesten, Gartenpartys oder festlichen Anlässen, die „Kalte Ente“ ist der perfekte Begleiter, der in Kombination mit kleinen und feinen Fingerfood-Häppchen auch gerne mal eine große Runde glücklich macht. Ganz traditionell in einer Bowle-Schüssel oder in einem handlichen Krug serviert, wird sie zum gern gesehenen Gast auf jeder Feier.

Wie der Name schon verrät, wird die DDR-Bowle „Kalte Ente“ gekühlt serviert. (Symbolbild)

Der Ursprung des Namens ist nicht ganz eindeutig dokumentiert, doch mehrere Theorien versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen. Eine der am häufigsten genannten Erklärungen bezieht sich auf die Verwendung von „Ente“ als historischer Begriff für ein Getränk oder eine Mischung. Im deutschsprachigen Raum wurden viele Getränke früher „Ente“ genannt, eine Anspielung auf die Form oder Art des Behälters, aus dem sie serviert wurden. „Kalt“ wurde hinzugefügt, um die erfrischende Zubereitung der Bowle zu betonen.

Mit 10 Rezepten von Oma leicht und lecker durch den Sommer

Omas Gurkensalat mit Zwiebeln, saurer Sahne und Dill.
Klassischer Nudelsalat mit Mayonnaise, Fleischwurst, Gewürzgurken und Paprika.
Salatdressing Sylter Art aus Joghurt, Zwiebel und Zitronensaft, gemischt mit Kopfsalat.
Gebackene Dampfnudeln im Bräter
Mit 10 Rezepten von Oma leicht und lecker durch den Sommer

Die Zubereitung der „Kalten Ente“ nach DDR-Rezept ist schnell erklärt:

Mit den richtigen Rezept-Ideen erstrahlt die Bowle in neuem Glanz

Auch wenn die glanzvollen Jahre der 1950er und 1960er, als die „Kalte Ente“ ihren Höhepunkt erreichte, längst vergangen sind, bleibt die Bowle ein verlässlicher Klassiker, der auf der Suche nach erfrischender Abkühlung zur Stelle ist. Dank ihrer spritzigen Frische aus der Kombination von Mineralwasser, Weißwein und Sekt sowie der perfekten Zitronen-Note kommt sie nie aus der Mode und kann immer wieder neu entdeckt werden.

Aller guten Dinge sind drei: Die Bowle „Kalte Ente“ setzt auf eine Mischung aus Mineralwasser, Sekt und Weißwein. (Symbolbild)

Wer nach dem Ausprobieren der „Kalten Ente“ wieder im Bowle-Fieber steckt und sich nach einer Prise Nostalgie sehnt, wird auf Einfach Tasty fündig. Spaniens Sangria hat sich weltweit als eine der beliebtesten Varianten der Bowle etabliert und ist besonders bei sommerlichen Feiern ein absolutes Highlight. Mit unwiderstehlicher Cremigkeit kann die Eierlikörbowle punkten, die mit saftiger Mango und tropischer Ananas verfeinert wird.

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Rubriklistenbild: © Pond5 Images/IMAGO

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