Langlebigkeit fördern

Gesund altern: Zehn Gewohnheiten, die Sie länger leben lassen

Motivierte Frau hebt die Arme in die Höhe
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Wer gesund alt werden und lange leben möchte, sollte schon morgens auf seine Gewohnheiten achten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Langlebigkeit unterstützt wird, wenn man mit einem gewissen Ziel in den Tag startet. Weiß man also, wofür man Tag für Tag aufsteht, kann man sich meist einer besseren Lebensqualität erfreuen. Dies kann sich wiederum positiv auf die Gesundheit und folglich auf das Lebensalter auswirken.
Schüssel mit Haferflocken-Müsli
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Ein gesundes Frühstück spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Langlebigkeit und zählt zu den entscheidenden Gewohnheiten für ein langes Leben. Die erste Mahlzeit am Tag sollte aus komplexen Kohlenhydraten bestehen und mit Proteinen sowie Omega-3-Fettsäuren kombiniert werden. Dafür eignen sich beispielsweise Haferflocken mit Nüssen und Sojamilch.
Mann trinkt Kaffee
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Eine Tasse Kaffee am Morgen ist ein guter Start in den Tag, den viele Menschen, die besonders alt werden, praktizieren. Viele von ihnen trinken ihn schwarz, in jedem Fall jedoch ohne Zucker, Sirup und Süßstoff.
Mann hält Pfanne in der Hand
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Viele Menschen, die besonders alt werden, achten darauf, regelmäßig am Tag zu essen. Dabei lassen sie keine Mahlzeiten aus. Wichtig ist allerdings, nicht über den Hunger zu essen.
Gemüse
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Während auf Fleisch weitestgehend verzichtet werden sollte, wenn man ein langes und gesundes Leben anstrebt, sollten stattdessen vor allem pflanzliche Lebensmittel auf dem Teller landen. Auch künstliche oder stark verarbeitete Produkte sollten vermieden werden.
Rotwein
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Menschen, die besonders lange leben, verzichten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge meist nicht vollkommen auf Alkohol. Anstatt Bier und Schnaps gönnen sie sich jedoch manchmal nur ein kleines Glas Rotwein.
Fahrradfahren
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Viel Bewegung an der frischen Luft ist ein weiterer Faktor, der Langlebigkeit begünstigt. Menschen, die überdurchschnittlich alt werden, bauen Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem sie zum Beispiel regelmäßig Fahrrad fahren, viel zu Fuß erledigen oder Treppenstufen anstatt einem Aufzug nehmen.
Familie
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Das Familienleben kann ebenfalls die Langlebigkeit fördern. Dafür sollten familiäre Beziehungen eng in den Alltag integriert werden. Zudem werden in Regionen, in denen Menschen besonders alt werden, Familienangehörige häufig zu Hause gepflegt anstatt in einem Heim untergebracht. Wenn diese nicht mehr fit genug sind, um alleine zu leben.
Freundinnen sitzen zusammen auf einer Couch
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Neben der Familie spielen Freundschaften auch eine wichtige Rolle für ein langes Leben. Freundschaften sollten gepflegt werden. Denn Freunde, denen man blind vertrauen kann und die einem in einer Notlage helfen, verschaffen ein Gefühl von Sicherheit. Dies wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus und trägt somit wiederum zu einem steigenden Lebensalter bei.
Frau meditiert
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Menschen, die überdurchschnittlich lange leben, versuchen bei Stress, schnell wieder zur Ruhe zu kommen. Dafür machen sie beispielsweise einen Spaziergang im Freien oder halten ein kurzes Schläfchen und finden so wieder zur Entspannung. Dabei treten sie dem Stress nicht entgegen, sondern entziehen sich der Situation vielmehr.
  • Judith Braun
    VonJudith Braun
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Menschen, die überdurchschnittlich lange leben, gehen in ihrem Alltag meist bestimmten Gewohnheiten nach. Welche das sind und wie Sie diese umsetzen können, lesen Sie hier.

Viele Menschen wünschen sich wohl, ein langes, gesundes Leben zu führen. Dabei gibt es auf der Welt bestimmte Regionen, in denen Menschen häufig überdurchschnittlich alt werden. Wissenschaftler haben sich diese Regionen genauer angeschaut und untersucht, welchen Gewohnheiten deren Bewohner nachgehen und sie länger leben lassen als andere. Der Wissenschaftler und preisgekrönte Journalist Dan Buettner nennt diese Regionen Blue Zones (zu deutsch: blaue Zonen) und widmete seinen Erkenntnissen darüber bereits ein Buch und eine Doku-Serie.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © Kniel Synnatzschke/IMAGO

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