HBO Max startet TBBT-Spin-off
„Stuart Fails to Save the Universe“: Wer spielt welche Rolle im TBBT-Spin-off?
VonNadja Spielvogelschließen
Das „TBBT“-Universum wächst um ein weiteres Kapitel. „Stuart Fails to Save the Universe“ schickt vier Außenseiter auf eine Mission durchs Multiversum.
Das „TBBT“-Spin-off: Stuart Bloom steht im Mittelpunkt
Sieben Jahre nach dem Serienfinale von „The Big Bang Theory“ kehrt das Universum der Sitcom zurück – und diesmal gehört das Rampenlicht jemandem, der in der Originalserie lange Zeit im Schatten der Hauptfiguren stand. „Stuart Fails to Save the Universe“ ist das vierte Serienprojekt aus dem „TBBT“-Franchise und nach „Young Sheldon“ und „Georgie & Mandy‘s First Marriage“ das zweite direkte Spin-off der Originalserie. Entwickelt wurde es von Chuck Lorre, Bill Prady und Drehbuch-Autor Zak Penn, der unter anderem für „The Avengers“ und „Ready Player One“ schrieb. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden und startet am 24. Juli 2026 auf dem Streamingdienst HBO Max.
Bekannte Gesichter im Multiversum
Im Mittelpunkt der neuen Serie steht Comicbuchladen-Besitzer Stuart Bloom (Kevin Sussman), der versehentlich ein von Sheldon Cooper (Jim Parsons) und Leonard Hofstadter (Johnny Galecki) konstruiertes Gerät zerstört und damit ein Multiversums-Armageddon auslöst. Die Mission, die Realität wiederherzustellen, übernimmt er widerwillig – unterstützt von seiner Freundin Denise (Lauren Lapkus), Geologe Bert Kibbler (Brian Posehn) und Quantenphysiker Barry Kripke (John Ross Bowie). Alle vier waren bereits in „The Big Bang Theory“ dabei, rückten dort aber nie in den Vordergrund. Genau das ändert sich nun. Auf ihrer Reise durch verschiedene Realitätsebenen begegnen sie alternativen Versionen bekannter Figuren – und einer Reihe von Gastdarstellern aus der Originalserie, darunter Christine Baranski als Beverly Hofstadter und der Zauberer Teller.
„Stuart Fails to Save the Universe“: Erste Bilder zum „The Big Bang Theory“-Sequel




Sci-Fi trifft auf Sitcom-Erbe
Chuck Lorre beschrieb die Serie selbst als science fiction action-adventure comedy – eine Genrekombination, die sich vom gewohnten Zwei-Kameras-auf-dem-Sofa-Format seiner bisherigen Arbeiten deutlich unterscheidet. Special Effects, Computer-Generated Imagery und Multiversums-Konzepte sind für ihn Neuland, was „Stuart Fails to Save the Universe“ auch hinter den Kulissen zu einem ungewöhnlichen Projekt macht.
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