Wahre Schönheiten
Goldige Samtpfoten: Diese 12 Katzenrassen bringen jedes Herz zum Schnurren

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Ragdoll-Kitten kommen weiß zur Welt und entwickeln einige Tage später zunächst im Gesicht die typischen Pointzeichnungen. Zeichnungen an den Beinen und am Schwanz folgen. Im Alter zwischen drei und vier Jahren ist die Farbentwicklung abgeschlossen. Erst dann gelten Ragdolls als erwachsen. Übrigens: Die Ragdoll ist wohl die einzige Katzenrasse, auf die ein Patent angemeldet wurde.
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Die neugierige und anhängliche Somali ist eine plüschige Variante ihrer Schwesterrasse, der Abessinierkatze. Ihr anmutiges Erscheinungsbild beruht auf langen Beinen, einem athletischen Körperbau und dem eleganten Hals. Große Augen und Ohren verleihen ihr einen aufmerksamen Ausdruck. Die Somalikatzen sind wie die Abessinier bekannt für ihren markanten dunklen Farbstreifen. Dieser zieht sich zwischen den Schultern über den Rücken entlang zur Schwanzspitze. Der Sohlstreifen verläuft über die Hinterbeine bis zur Ferse. Auch das Ticking, die Färbung einzelner Haare in zwei oder mehr Farben, ist für die Somali typisch.
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Bengalkatzen sind das Ergebnis der Kreuzung zwischen einer zahmen, schwarzen Hauskatze und einer wilden Asiatischen Leopardkatze. Bei einer direkten Kreuzung spricht man von sogenannten F1-Tieren. Kreuzt man ein F1-Tier mit einer Hauskatze, ist das Ergebnis ein F2-Tier. Während Katzen der F1- und F2-Generation oft das wilde Verhalten von Wildkatzen zeigen, ähnelt das Verhalten weiterer Generationen schon dem von Hauskatzen.
Nur sehr erfahrene Katzenhalter sollten sich Bengalkatze der ersten beiden Generationen zulegen.
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Katzen der Rasse Britisch Kurzhaar gelten als unkompliziert. Sie sind besonders anpassungsfähig, sanftmütig und geduldig. Sowohl für Singles als auch für Familien sind sie daher ein perfektes Haustier. In der Regel vertragen sie sich mit Hunden und verhalten sich tendenziell rücksichtsvoll und ruhig. Auch als einzeln gehaltene Katze kommt die BKH problemlos zurecht – über einen Artgenossen freut sie sich natürlich genauso. Betagte oder übergewichtige Britisch-Kurzhaar-Katzen sind nicht gerade leicht zu motivieren, doch die Besitzer sollten sich Mühe geben: Bei unzureichender Beschäftigung kann diese Rasse nicht nur schnell seelische Narben davontragen. Auch auf ihren Hüften setzt sich schnell das ein oder andere Pölsterchen fest.
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Die Norwegische Waldkatze liebt die Gesellschaft von Menschen. Sie hat ein großes Kommunikationsbedürfnis und teilt sich ihren Menschen gerne über gutmütige Gurrlaute mit. Die Katzenrasse gilt als besonders temperamentvoll und bleibt auch hochbetagt sehr verspielt. Zwar sind diese Katzen auch für Haushalte mit Kindern geeignet, einzeln sollten sie jedoch nicht gehalten werden. Ihre Freiheitsliebe bei jeder Wetterlage sollten Norwegische Waldkatzen zumindest auf einem katzensicheren Balkon, im Optimalfall jedoch mit Zugang zur freien Natur ausleben dürfen. Dort zeigt sie ihr wahres Ich: Als Meisterin der Kletterkunst erklimmt sie sogar Felsen. Sie ist die einzige zahme Katze, die Bäume mit dem Kopf nach unten hinunterklettern kann.
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Siamkatzen sind intelligent, charmant und besonders anhänglich. Ihre geschmeidige, muskulöse Erscheinung mit den charakteristischen blauen Augen und dem seidig glänzenden Fell bedeuten für viele Halter Liebe auf den ersten Blick. Die fordert sie mit ihrem starken Willen und einem hohen Durchsetzungsvermögen ein – denn teilen möchte sie ihren Menschen mit niemandem. Geschwister-Tiere sind bei der Siamkatze nicht erwünscht. Ihre Meinung hat im Haushalt außerdem einen hohen Stellenwert: Sie wird jederzeit und laut geäußert.
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Panther in Miniaturausgabe: Die Bombay-Katze hat ein seidiges schwarzes Fell ohne Flecken. Gemäß der Cat Fancier’s Association gelten auch große, runde, kupferfarbene Augen als Rassestandard. Verblasst die in der Züchtung nur schwer zu erzielende Augenfarbe im Alter, gilt die Katze nicht als Bombay.
Die Samtpfoten haben einige erstaunliche Eigenschaften: Neben ihrer Gesprächigkeit (ihr Miauen gleicht eher einem Trällern), zeichnen sie sich durch eine hohe Intelligenz und Verträglichkeit mit Hunden aus.
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Sie gelten als die größten Hauskatzen der Welt und wirken entsprechend respekteinflößend. Doch Maine Coons sind besonders anhänglich und lieben es, zu kuscheln. Ihr ruhiges Gemüt steht dabei im Kontrast zur wild anmutenden Erscheinung. Für ihr herzerwärmendes Miauen sind sie sogar berühmt.
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Auch die Russisch Blau zählt zu den schönsten Katzenrassen. Mit ihrer anmutigen Erscheinung, dem seidig weichen Fell und ihren leuchtend smaragdfarbenen Augen zieht sie Menschen in den Bann. Ihr ausgeprägtes Schnurrhaarkissen verleiht ihr das charakteristische Aussehen. Gut zu wissen: Die Russisch-Blau-Katze besitzt ein weltweit einzigartiges Doppelfell: Deckhaar und Unterwolle sind gleich lang, sodass ein plüschiges Fellkleid entsteht.
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Diese Rasse ist mit ihrem langen Fell, der dichten Unterwolle und dem buschigen Schwanz unverkennbar. Von der niedlichen Optik darf man sich allerdings nicht täuschen lassen: Perserkatzen haben einen starken Charakter und wissen sehr genau, was sie wollen – ihre Intelligenz kann auch mal in Dickköpfigkeit umschlagen. Dennoch wird ihre Persönlichkeit meist als ruhig, freundlich und zutraulich beschrieben. Die Perser weiß es jedoch zu schätzen, einen Kreis aus engsten Vertrauten um sich zu haben. Ihre gemütliche Ader kann sie auch als reine Wohnungskatze ausleben. Am glücklichsten ist eine Perserkatze mit ihrem eigenen Schlafplatz und endlosen Streicheleinheiten.
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VonSophie Klußschließen
Jede Katze ist wunderschön und einzigartig. Doch diese 12 Katzenrassen sind wirklich außergewöhnlich hübsch. Welche dabei sind, erfahren Sie hier.
Dein wundervolles weiches Fell, schwarz und hell, so seidig, üppig, voller Pracht, wie Wolkenhimmel in der Nacht, belohnt die Hand, die dich liebkost, mit freundlicherem Glück und Trost.
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