Nicht unterschätzen
Halter müssen starke Nerven haben: Sieben Hunderassen, bei denen die Erziehung eine Herausforderung ist
VonJuliane Gutmannschließen
In der Bilderstrecke erfahren Sie, welche Hunderassen aufgrund ihres stark ausgeprägten Jagdverhaltens, Territorialverhaltens oder Arbeitswillens nicht als geeignete Ersthunde gelten.
Sie möchten sich einen Hund zulegen, haben aber noch keine Erfahrung? Als Ersthund eignen sich zum Beispiel Pudel oder Golden Retriever. Diese gelten als besonders unkompliziert und charakterfest. Auch die Erziehung fällt bei diesen lernwilligen und wissbegierigen Rassen eher leicht. Zeitintensiv ist zwar jeder Hund, doch es gibt enorme Unterschiede. Darauf müssen Hundehalter sich einstellen und in der Lage sein, je nach Rasse die individuellen Ansprüche und Bedürfnisse des Tieres zu befriedigen.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.
Nur erfahrene Hundefreunde sollten sich an anspruchsvolle Rassen wagen. Für diese ist häufig ein ausgeprägtes Jagdverhalten typisch. Auch ein großer Arbeitswille – etwa bei Hütehund-Züchtungen – zählt zu den Wesenszügen von Hunden, die von fortgeschrittenen Hundehaltern besser eingeschätzt und trainiert werden können.
Rubriklistenbild: © Dmitry Akhmadullin/Imago







