Bittersüße Wiedervereinigung

Tragisches Wiedersehen: Verschwundene und sterbenskranke Katze kehrt nach 20 Jahren zurück

Zwei Jahrzehnte lang wurde Katze Phoebe von ihrer Besitzerin vermisst. Dann tauchte sie plötzlich wieder auf, um vermutlich endgültig Abschied zu nehmen.

Ein bittersüßes Wunder ereignete sich vor zwei Jahren in Großbritannien: 20 Jahre lang wurde Katze Phoebe von ihrer Besitzerin vermisst. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen wich stetig, bis die Samtpfote auf einmal wieder auftauchte und zu ihrer Besitzerin zurückfand. Eine Wiedervereinigung, an die kaum einer mehr glaubte, die bedauerlicherweise aber nur von kurzer Dauer sein sollte. Denn mit ihren damals stolzen 22 Jahren litt Phoebe an einem unheilbaren Gehirntumor.

Aufwendige Suche ergab kein Erfolg – 20 Jahre später endlich die so sehr erhoffte Nachricht

Katze Phoebe verschwand und kehrte sterbenskrank nach 20 Jahren zurück zu ihrer Besitzerin.

Die Britin Christine Ball hatte ihre geliebte Katze zuletzt vor zwei Jahrzehnten gesehen – als Phoebe gerade einmal zwei Jahre alt war. Damals meldete Ball die Samtpfote als vermisst und setzte alles daran, sie wiederzufinden. Doch alles war vergeblich, wie der lokale Nachrichtensender BBC vor zwei Jahren berichtete. Jedoch tauchte Phoebe, nach all den Jahren des unermüdlichen Wartens, plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf.

Es war eine Frau, die die Katze in einem Feld in der Nähe von Nantwich entdeckte und sie in das örtliche Tierheim „RSPCA Stapeley Grange“ brachte. Dort verriet dann der Mikrochip: Es ist Phoebe. Ein herzergreifender Anruf verkündete der Besitzerin daraufhin die frohe Botschaft. Jedoch wurde die Freude über die lang ersehnte Wiederkehr schnell getrübt, denn die traurige Realität war, dass Phoebe schwer krank war. Die Ärzte sahen keine andere Möglichkeit, als sie von ihrem Leid zu erlösen.

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Freude über das Wiedersehen wurde von bitterer Realität überschattet: Phoebe ist todkrank

Können sie doch sprechen? Die elf größten Mythen über Katzen – was ist wahr?

Eine getigerte Katze liegt auf einem Teppich und hält eine Spielzeugmaus unter ihrer Pfote fest.
Eine nasse Perserkatze, die in der Badewanne gebadet wird.
Ein großer und Hund und eine kleiner Katze liegen gemeinsam da. Die Katze hat sich auf den Rücken gedreht und berührt mit ihrer Pfote die Nase des Hundes. Der Hund hat sichtlich entspannt die Augen geschlossen.
Eine junge rötliche Katze balanciert auf einem waagerechten Baumstamm in einigen Metern Höhe.
Können sie doch sprechen? Die elf größten Mythen über Katzen – was ist wahr?

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Für Christine Ball waren die letzten zwei Tage mit ihrer geliebten Phoebe daher eine zutiefst ergreifende Zeit. Aber auch ein Geschenk, mit dem sie nicht mehr gerechnet hatte. Gegenüber BBC erzählte sie, wie unglaublich traurig es für sie war, Phoebe nach dieser kurzen Zeit wieder gehen lassen zu müssen. Dennoch ist sie dankbar für die letzten Momente, die ihr mit Phoebe geschenkt wurden. Und sie ist sicher, dass sich irgendjemand in all den Jahren gut um sie gesorgt haben muss. Sonst wäre sie nicht so alt geworden.

Rubriklistenbild: © RSPCA Stapeley Grange (Facebook)

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