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„Wie ein Kind“ – Golden Retriever will nicht vom Spielplatz

Zum Toben und Spaß haben ist der Spielplatz ein perfekter Ort. Das findet Golden Retriever Aki genauso und möchte gar nicht mehr weg.

Kennen Sie das? Sie möchten los, aber ihr Kind will einfach nicht vom Spielplatz weg? Mütter oder Väter kennen es vermutlich, doch sogar Tierbesitzer können vor diesem Problem stehen. So zumindest das Frauchen von Hund Aki, der den Spielplatz so sehr liebt und partout nicht gehen möchte.

„Wie ein Kind“ – Golden Retriever will nicht vom Spielplatz

@akithegoldie

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♬ Spongebob Tomfoolery - Dante9k Remix - David Snell

Wie Golden Retriever Aki sich weigert, den Spielplatz für Hunde zu verlassen, hat auf dem TikTok Account akithegoldie bereits über 300.000 Likes bekommen und wurde drei Millionen Mal angesehen. Darin ist zu sehen, wie sein Frauchen Iza Dolores ihn etwas unbeholfen versucht von einem höher gelegenen Spielhaus runter zu bekommen. Dass Golden Retriever cool sind, beweist ein anderes TikTok Video.

Sie legt die Arme um ihn, versucht ihn an sich heranzuziehen und hochzuheben. Aber keine Chance – Aki legt mit seinen Hinterbeinen die Bremse ein. „Es ist immer ein Kampf“, schreibt Dolores zu dem niedlichen Clip. Doch vielleicht liegt es an ihrer Herangehensweise. Süß ist auch das Video eines Hundes, der zum ersten Mal einen Luftballon sieht.

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Golden Retriever will nicht vom Spielplatz – liegt es am Widerstandsreflex?

„Wenn sich Hunde unwohl fühlen, zum Beispiel, wenn an ihnen gezogen wird, löst sich ein Widerstandsreflex aus“, erklärt die Hundetrainerin Leigh Siegfried gegenüber Newsweek. „Ist der Hund nicht darauf vorbereitet, angefasst zu werden, erstarrt er.“ Die bessere Alternative wäre laut der Trainerin, in einiger Entfernung zu stehen und auf den Hund „einladend“ zuzugehen. Dadurch würde der Vierbeiner besser vorbereitet werden. Auch könne man den Hund mit Leckerlis locken. Wobei Hundeerziehung auch ohne Leckerlis möglich ist.

Zehn Hunderassen mit dem stärksten Biss

Malinois werden auch als belgische Schäferhunde bezeichnet. Durch ihre hohe Aufmerksamkeit eignen sie sich als Wachhunde und werden auch als Diensthunde bei Polizei und Militär eingesetzt. Weil sie viel Energie besitzen, müssen sie entsprechend ausgelastet werden. (Symbolbild)
Wegen ihres üppigen Fells, werden Chow-Chows auch als „Löwenhunde“ bezeichnet. Sie sind zwar sehr ausgeglichene Tiere, aber auch etwas eigensinnig. In der Regel werden sie bis zu 56 Zentimeter groß. (Symbolbild)
Weil Holländische Schäferhunde so athletisch und lernwillig sind, werden sie häufig als Diensthunde bei Polizei, Militär und Zoll eingesetzt. Ihre Vorfahren sind die gleichen, wie die der Mallinois, den belgischen Schäferhunden. (Symbolbild)
Mit einer Beißkraft von 235 PSI sind American Pit Bull Terrier früher oft in Hundekämpfen zum Einsatz gekommen. Die Rasse ist dadurch als äußerst aggressiv in Verruf geraten. Bei guter Erziehung aber, sind auch sie sehr freundliche Hunde. (Symbolbild)
Zehn Hunderassen mit dem stärksten Biss

„Aki ist unser einziger Vierbeiner zu Hause, deshalb kann er nicht immer mit anderen Hunden spielen. Er weiß, dass der Spielpark ein besonderer Ort ist, und möchte so lange wie möglich dort bleiben“, sagt Iza Dolores über ihren Golden Retriever. Mit ihrem Clip können sich andere Hundebesitzer identifizieren. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare.

  • „Warum sind Goldies so? Mein Hund macht das auch, er wird ganz schwerfällig, wenn er etwas nicht tun will.“
  • „Genau wie ein Kind.“
  • „Riesenbaby❤️.“
  • „Hast du eine fünfminütige Warnung gegeben?“
  • „Ich kenne diesen Kampf nur zu gut!“
  • „So süß 🥰.“
  • ‚Nein Mama, ich bleibe hier.“
  • „Ich und meine Schwester, wenn es Zeit ist, vom Spielplatz nach Hause zu gehen.“

Rubriklistenbild: © akithegoldie (TikTok)

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