Verblüffende Ergebnisse

Wenn Haustiere zu Menschen werden – so funktioniert der KI-Trend

Eine Katze sitzt auf einem Balkongeländer.
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Das ist Oskar. Der Kater ist eineinhalb Jahre alt, verfressen, sehr kommunikativ und laut und manchmal etwas dusselig. Oskar wird aufgrund seiner Zartheit und Optik oft für eine weibliche Katze gehalten. Das Gleiche hat sich wohl auch die KI gedacht. Die Europäisch Kurzhaar-Katze lebt gemeinsam mit einer weiteren Katze bei Online-Redakteurin Franziska Kaindl. Und so stellt sich ChatGPT Oskar als Mensch vor.
Eine Katze und eine junge Frau
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Die Katze Yuki ist rund zwei Jahre alt und einfach nur tiefenentspannt. Sie liegt gerne wie Buddha auf einem erhöhten Platz und beobachtet gelassen das Geschehen um sich herum. Sie spricht relativ wenig, maximal, wenn es Futter gibt, aber dann auch nur einsilbig und leise (im Gegensatz zu ihrem Bruder, der auch im Haushalt lebt). Die Hauskatze ist sehr verschmust und weiß ganz genau, was sie will – und wie sie es bekommt. Yuki ist die Katze von Content Network Managerin Simone Jung. Und so stellt sich ChatGPT Yuki als Mensch vor.
Eine Katze und eine Frau
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Minka ist neun Jahre alt, dies entspricht ungefähr dem Alter eines 50-jährigen Menschen. Die Europäisch Kurzhaar ist sehr anhänglich und charakterstark und ein klein wenig verfressen. Am liebsten döst sie im Garten in der sogenannten Brotlaib-Pose. Dort hat sie alles perfekt im Blick. Gemeinsam mit einer weiteren Katze lebt sie bei Teamlead Anne Tessin. Und so stellt sich ChatGPT die Katze als Mensch vor.
Ein Pferd und ein Mann
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Fridolin ist 19 Jahre alt – das entspricht etwa einem 55-jährigen Menschen. Er ist herzensgut, ruhig, neugierig, aber auch wachsam. Ein Pferd, das man einfach gernhaben muss. Er liebt es draußen zu sein und gemütlich durch den Wald oder über die Wiese zu schlendern. Wenn er mal seine Energie und Lebensfreude rauslassen möchte, ist er immer umsichtig. Er ist ein richtiger Kumpeltyp, mit dem man Spaß haben und dem man vertrauen kann. Fridolin ist das Pferd von Online-Redakteurin Lara-Sabrina Kiehl. Und so stellt sich ChatGPT Fridolin als Mensch vor.
Ein Hund im Garten und eine Frau.
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Mischlingshündin Sunny ist rund fünf Jahre alt und für jeden Spaß zu haben. Clever und gewieft wie sie ist, wickelt sie ihre Menschen ganz leicht um den kleinen Finger. Ihr Zuhause hat sie komplett im Blick und meldet lautstark alles, was da nicht hingehört. Dabei kann sie auch sehr sanft und liebevoll sein. Sunny ist die Hündin von Online-Redakteurin Sandra Furtner.
Ein Hund sitzt auf der Couch
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Mischlingshund Juno ist wie seine Mitbewohnerin Sunny aus dem Tierschutz und rund sechs Jahre alt. Alles, was ihm fremd ist, mag er nicht so gerne. Hier reagiert der Rüde anfangs etwas schüchtern und zurückhaltend, hat er jedoch Vertrauen gefasst, lässt er sich sehr gerne streicheln. Denn eigentlich stehen bei ihm Kuscheln und selbst gekochtes Futter ganz hoch im Kurs. Juno ist der Hund von Online-Redakteurin Sandra Furtner. Und so stellt sich ChatGPT Juno als Mensch vor.
Ein Hund liegt auf der Couch und ein Mann sitzt auf der Couch.
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Der 4-jährige Havaneser Bodo ist lustig und verspielt und ein kleiner Draufgänger. Kaum zu glauben, dass er bei fremden Menschen auch schüchtern sein kann. Der niedliche Wirbelwind lebt bei den Eltern von Teamlead Anne Tessin.
  • Sandra Barbara Furtner
    VonSandra Barbara Furtner
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Wie würde Ihr Haustier als Mensch aussehen? Ein KI-Trend in den sozialen Netzwerken liefert verblüffende Antworten – und sorgt mit skurrilen Ergebnissen für jede Menge Gesprächsstoff.

Haustiere sind längst mehr als nur tierische Mitbewohner – sie gehören zur Familie. Die meisten Tierfreunde kennen jede Macke, jedes Geräusch und jede Eigenheit ihres Lieblings. Und insgeheim haben sich schon viele gefragt, wie Ihr Hund oder Ihre Katze wohl als Mensch aussehen würde.

Wie würde ein Tier als Mensch aussehen?

Ein viraler Trend auf Instagram und TikTok zeigt: Immer mehr Haustierbesitzer nutzen Künstliche Intelligenz, um ein menschliches Porträt ihres tierischen Gefährten erstellen zu lassen. Ganz gleich, ob Schnappschuss oder professionelles Foto. Die Ergebnisse sind dabei oft überraschend detailgetreu – und manchmal einfach nur herrlich schräg.

Mithilfe von KI-Tools können Nutzer das Aussehen und den Charakter ihrer Tiere beschreiben oder sogar ein Foto hochladen. Die KI verwandelt diese Informationen dann in ein Bild eines Menschen, der zum Wesen des Tieres passt. Ob verschmuste Katzen-Oma oder energiegeladener Junghund – die KI scheint genau zu wissen, wie das menschliche Gegenstück aussehen müsste.

Vom dusseligen Kater bis zum fürsorglichen Pferd

Je genauer die Angaben zum Vierbeiner sind – etwa ob eher scheu, neugierig oder verspielt – desto treffsicherer fällt das Ergebnis aus. Manche Bilder wirken so echt, dass man kurz vergisst, dass es sich um eine digitale Spielerei handelt. In unserer Foto-Galerie zeigen wir einige unserer KI-Verwandlungen. Als Vorlage dienten die Lieblings-Schnappschüsse der Tiere aus der Redaktion.

So machen Sie aus Ihrem Haustier eine menschliche Figur

Sie möchten wissen, wie Ihr Hund oder Ihre Katze als Mensch aussehen würde? Mit beispielsweise ChatGPT ist das ganz einfach möglich.

Öffnen Sie ChatGPT – entweder in der App oder direkt im Browser.

Wählen Sie ein Foto Ihres Tieres aus. Achten Sie auf gute Bildqualität – je schärfer und natürlicher das Bild, desto besser kann ChatGPT darauf eingehen.

Formulieren Sie einen Prompt, zum Beispiel: „Wie würde mein Hund als Mensch aussehen?“

Werden Sie konkret: je detaillierter Ihre Angaben, desto individueller und treffender das Ergebnis. Möchten Sie eine jugendliche Persönlichkeit? Oder lieber einen ruhigen, nachdenklichen Charaktertyp? Geben Sie Alter, Stil oder Eigenschaften Ihres Tieres an.

Rubriklistenbild: © privat/Montage/ChatGPT

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