Raubkatzen

Geheimnisvolle Samtpfoten: Zehn Wildkatzen, die kaum jemand kennt

Es ist ein Nebelparder zu sehen.
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Der Nebelparder ist in den Regenwäldern Südostasiens beheimatet. Ähnlich wie viele andere Großkatzen ist er vor allem nachtaktiv. Auf der Jagd nach Affen klettert er beinahe lautlos durch die Baumkronen. Zu erkennen ist der Nebelparder an seinem einzigartigen Tarnmuster. Während dieses an den Beinen an ein typisches Leopardenfell erinnert, ist das Muster auf dem Rücken deutlich grobmaschiger.
Es ist ein Portrait einer Wildkatze (Serval) zu sehen.
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Der Körper der Servale ist optimal auf das Leben in der afrikanischen Savanne abgestimmt. Servale haben lange Hälse und Beine, sodass sie leicht über das hohe Gras hinwegschauen können. Während das Fell der Servale viele unterschiedliche Formen annehmen kann, weisen die meisten eine gepunktete Musterung auf. Bei der Jagd zeigen die Servale zudem Höchstleistungen: Bis zu drei Meter hoch springen sie, um von oben ihre Beute zu erlegen.
Es ist eine Rostkatze zu sehen.
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Die Rostkatze zählt zu den kleinsten Wildkatzen. Sie ist kleiner als eine typische Hauskatze und wiegt gerade einmal 1,6 Kilogramm. Ihr Lebensraum sind die Graslandschaften und Wälder in Indien und Sri Lanka. Da sie ein ausgezeichneter Kletterer ist, kann sie leicht Beute bis in die Baumkronen verfolgen.
Es ist ein Bild einer Pampaskatze zu sehen.
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Pampaskatzen sind sehr scheue Tiere. Zuhause sind die weit verbreiteten Katzen vor allem in Südamerika, unterscheiden sich vom Aussehen her allerdings je nach Region. Ihre Nahrung besteht in der Regel aus Nagetieren, Vogeleiern und Bodenbrütern.
Es ist ein Jaguarundi zu sehen.
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Auch der Jaguarundi ist in Mittel- und Südamerika beheimatet. Er hat ein rötlich bis grauer Fell und eher kurze Beine. Sein langer Schwanz erinnert zudem an den eines Marders. Juguarundis gehören zur Familie der Pumas, sind mit acht Kilogramm allerdings deutlich kleiner.
Es ist eine Fischkatze zu sehen.
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Wie der Name der Fischkatze vermuten lässt, hält sie sich gerne im Wasser auf. Zu ihrer Beute gehören Fische, daher ist sie vor allem an Seen und fließenden Flüssen zu finden. Verbreitet ist die Fischkatze in Bangladesch, Thailand und Kambodscha.
Es ist eine Manul-Katze zu sehen.
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Der Manul, auch Pallas-Katze genannt, ist in den Steppen Zentralasiens und Russlands beheimatet. Um auch gegen kalte Temperaturen gerüstet zu sein, besitzen sie ein dickes und flauschiges Fell.
Es ist ein Karakal zu sehen.
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Die langen Ohrpinsel sind das Merkmal des Karakals. Aus dem Türkischen übersetzt bedeutet sein Name daher „Schwarzohr“. Der Lebensraum der mittelgroßen Raubkatze ist die Steppe Asiens und Afrikas.
Es ist eine asiatische Goldkatze zu sehen.
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Egal ob in den Höhen des Himalayas oder in den tropischen Regenwäldern Thailands: Die asiatische Goldkatze kann sich optimal an ihre Umgebung anpassen. Durch ihre schönen Fellzeichnungen im Gesicht lässt sich die asiatische Goldkatze von anderen Wildkatzen unterscheiden.
Es ist ein Ozelot zu sehen.
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Ozelote stammen aus dem amerikanischen Raum. Während sie lange für ihr schönes Fell gejagt wurden, stehen sie heute zum Glück unter Schutz. Mit bis zu 15 Kilogramm können sie zudem besonders schwer werden.
  • Laura Knops
    VonLaura Knops
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Die meisten Menschen kennen große Wildkatzen wie Leoparden, Tiger und Löwen. Es gibt allerdings noch viele weitere Arten in der Wildnis zu finden.

Wälder, Savannen und der Regenwald – das sind die Lebensräume von Wildkatzen. Die meisten sind dabei nachtaktiv und nur selten zu beobachten. Denn als geschickte Jäger verlassen sie meist nur bei Dunkelheit ihr Versteck. Mit unseren Hauskatzen haben die Wildtiere nur wenig gemeinsam. Während jedem Raubkatzen wie Tiger, Löwe, Leopard und Puma bekannt sind, gibt es noch viele weitere Samtpfoten, die durch die Wildnis streifen. Welche Wildkatzen Tierliebhaber kennen sollten.

Rubriklistenbild: © imagebroker/Imago

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