„Earthset“ und Sonnenfinsternis

Atemberaubende Bilder: Was die „Artemis 2“-Crew auf der Rückseite des Mondes gesehen hat

Als die „Artemis 2“-Crew am 6. April 2026 um den Mond herumflog, sah sie etwas, das man von der Erde aus nie sehen kann: Die Rückseite des Mondes. Diese Aufnahme zeigt den sogenannten Terminator, die Grenze zwischen Tag und Nacht. Die niedrig stehende Sonne wirft dramatische Schatten auf die Oberfläche und macht Krater und andere Strukturen auf dem Mond sichtbar.
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Als die „Artemis 2“-Crew am 6. April 2026 um den Mond herumflog, sah sie etwas, das man von der Erde aus nie sehen kann: Die Rückseite des Mondes. Diese Aufnahme zeigt den sogenannten Terminator, die Grenze zwischen Tag und Nacht. Die niedrig stehende Sonne wirft dramatische Schatten auf die Oberfläche und macht Krater und andere Strukturen auf dem Mond sichtbar.
Eine weitere Aufnahme der Mond-Rückseite durch die „Artemis 2“-Crew. Zu sehen ist die Oberfläche mit zahlreichen Kratern und Einschlagsstellen in der Nähe des Mond-Südpols. Zu sehen ist außerdem das Südpol-Aitken-Becken – das älteste und größte Becken auf dem Mond, in dessen Nähe in Zukunft Menschen landen sollen.
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Eine weitere Aufnahme der Mond-Rückseite durch die „Artemis 2“-Crew. Zu sehen ist die Oberfläche mit zahlreichen Kratern und Einschlagsstellen in der Nähe des Mond-Südpols. Zu sehen ist außerdem das Südpol-Aitken-Becken – das älteste und größte Becken auf dem Mond, in dessen Nähe in Zukunft Menschen landen sollen.
Die „Artemis 2“-Crew hat den Vavilov-Krater am Rand des älteren und größeren Hertzsprung-Becken fotografiert. Die Krater sind besonders auffällig durch das Schattenspiel zwischen Tag und Nacht.
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Die „Artemis 2“-Crew hat den Vavilov-Krater am Rand des älteren und größeren Hertzsprung-Becken fotografiert. Die Krater sind besonders auffällig durch das Schattenspiel zwischen Tag und Nacht.
Mit speziellen Sonnenfinsternis-Brillen konnte die „Artemis 2“-Crew eine Sonnenfinsternis im Weltall beobachten. Dabei schob sich der Mond vor die Sonne. Der Mond war dabei allerdings viel größer, als wenn man ein Sonnenfinsternis auf der Erde beobachtet – schließlich war die Crew dem Mond auch viel näher.
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Mit speziellen Sonnenfinsternis-Brillen konnte die „Artemis 2“-Crew eine Sonnenfinsternis im Weltall beobachten. Dabei schob sich der Mond vor die Sonne. Der Mond war dabei allerdings viel größer, als wenn man ein Sonnenfinsternis auf der Erde beobachtet – schließlich war die Crew dem Mond auch viel näher.
Die „Artemis 2“-Crew wurde Zeuge eines seltenen Spektakels: eine totale Sonnenfinsternis war auf ihrem Weg um den Mond sichtbar. Dabei dauerte die Totalität fast 54 Minuten lang – auf der Erde sind maximal einige Minuten möglich. Die Sonnenkorona formt einen leuchtenden Halo um die dunkle Mondscheibe – so konnten die vier Astronauten Details beobachten, die von der Erde aus nicht zu sehen sind.
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Die „Artemis 2“-Crew wurde Zeuge eines seltenen Spektakels: eine totale Sonnenfinsternis war auf ihrem Weg um den Mond sichtbar. Dabei dauerte die Totalität fast 54 Minuten lang – auf der Erde sind maximal einige Minuten möglich. Die Sonnenkorona formt einen leuchtenden Halo um die dunkle Mondscheibe – so konnten die vier Astronauten Details beobachten, die von der Erde aus nicht zu sehen sind.
Die totale Sonnenfinsternis, beobachtet vom „Artemis 2“-Team.
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Die totale Sonnenfinsternis, beobachtet vom „Artemis 2“-Team.
Die Sonnenfinsternis endet: Die Sonne beginnt, neben dem Mond wieder sichtbar zu werden. Die „Artemis 2“-Crew hatte die Chance, die Sonnenfinsternis zu sehen, als sie sich in der Nähe des Mondes befand.
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Die Sonnenfinsternis endet: Die Sonne beginnt, neben dem Mond wieder sichtbar zu werden. Die „Artemis 2“-Crew hatte die Chance, die Sonnenfinsternis zu sehen, als sie sich in der Nähe des Mondes befand.
Eines der bekanntesten Raumfahrtfotos sieht ganz ähnlich aus wie dieses Bild. Doch hier handelt es sich nicht um das ikonische „Earthrise“-Foto von 1968, sondern um einen Erd-Untergang, den die „Artemis 2“-Crew am 6. April 2026 aufgenommen hat.
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Eines der bekanntesten Raumfahrtfotos sieht ganz ähnlich aus wie dieses Bild. Doch hier handelt es sich nicht um das ikonische „Earthrise“-Foto von 1968, sondern um einen Erd-Untergang, den die „Artemis 2“-Crew am 6. April 2026 aufgenommen hat.
Eine partiell beleuchtete Erde und ein Teil des Mondes sind in dieser „Artemis 2“-Aufnahme zu sehen. Auf dem unbeleuchteten Teil der Erde ist zum Zeitpunkt der Aufnahme Nacht.
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Eine partiell beleuchtete Erde und ein Teil des Mondes sind in dieser „Artemis 2“-Aufnahme zu sehen. Auf dem unbeleuchteten Teil der Erde ist zum Zeitpunkt der Aufnahme Nacht.
Hier hat die vierköpfige „Artemis 2“-Crew einen Erdaufgang fotografiert, während sie sich auf der Rückseite des Mondes befand.
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Hier hat die vierköpfige „Artemis 2“-Crew einen Erdaufgang fotografiert, während sie sich auf der Rückseite des Mondes befand.
  • Tanja Banner
    VonTanja Banner
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Auf der Rückseite des Mondes konnte die „Artemis 2“-Crew Dinge sehen, die man von der Erde aus nicht beobachten kann. Die besten Bilder.

Rubriklistenbild: © NASA

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