Drastische Maßnahme

Weihnachtsstern unter Wasser tauchen? Wenden Sie den Überlebenstrick nur in Ausnahmefällen an

Je nach Pflanzengröße und Raumtemperatur hat ein Weihnachtsstern unterschiedliche Ansprüche und ist nicht gerade pflegeleicht. Hier lesen Sie, wann Sie den Pflanzenballen ganz unter Wasser tauchen sollten.

Spätestens im Dezember ziehen Weihnachtssterne in die Wohnzimmer weltweit ein, um dort adventliche Stimmung zu verbreiten. Nicht verwunderlich, denn das Gewächs, das auch als Poinsettie bezeichnet wird, verkörpert mit Blättern in Grün und Rot die traditionellen Weihnachtsfarben. Doch auch die Varianten in Rosa oder Beige sehen nicht weniger festlich aus, insbesondere, wenn sie mit goldnem Glitzer abgerundet sind.

Weihnachtsstern untertauchen: Nur als letzter Ausweg eine Option

Weihnachtssterne brauchen regelmäßig Wasser.

Pflanzen untertauchen ist ein Trend, der sich in den letzten Jahren durchgesetzt hat. Dabei nimmt man eine trockene Zimmerpflanze samt Pflanzenballen und setzt diesen kurz in ein Wasserbad. Am bekanntesten ist die Methode laut Botanicly beim Gummibaum, der etwa einmal die Woche untergetaucht werden sollte. Aber auch Orchideen können von der unkonventionellen Bewässerungsmethode profitieren.

Die besten Lufterfrischer: Zehn Zimmerpflanzen, die einen tollen Duft verbreiten

Eine Gardenie mit weißer Blüte.
Nahaufnahme einer Patchoulipflanze.
Nahaufnahme einer Salbeipflanze.
Lavendel im Topf.
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Weihnachtssterne sind dafür bekannt, dass sie regelmäßig gegossen werden müssen. Steht er über einer Heizung, benötigt er noch mehr. Aber untertauchen? Beachten Sie Folgendes, wenn Sie den Weihnachtsstern untertauchen möchten:

  • Tauchen Sie, wie Lubera rät, den Weihnachtsstern in ein Wasserbad oder das gefülltes Spülbecken, bis keine Luftblasen aufsteigen. Achten Sie darauf, dass die Blätter nicht nass werden.
  • Lassen Sie das überschüssige Wasser abtropfen und stellen Sie die Pflanze auf etwas Küchenkrepp. Geben Sie die Pflanze wieder ganz normal in den Topf.
  • Die Methode sollte nur bei Pflanzen angewendet werden, deren Substrat über längere Zeit trocken war.
  • Vorteil: Die Pflanze soll bei dem Vorgang auch gereinigt werden und eventuelle Schädlinge können weggespült werden.

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Regelmäßig ist die Untertauch-Methode nicht zu empfehlen, denn bei zu viel Wasser oder Staunässe werden die Blätter welk und es kann sich Schimmel bilden.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images/Imago

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