Aktuelle News zur Lage
Ukraine-Krieg: Merz schlägt „assoziierte Mitgliedschaft“ der Ukraine in der EU vor
News zum Ukraine-Krieg: Über dem Schwarzen Meer drängt Russlands Armee britische Kampfjets ab. Merz fordert Teilmitgliedschaft der Ukraine in der EU.
Update, 6:05 Uhr: Friedrich Merz (CDU) hat eine „assoziierte Mitgliedschaft“ der Ukraine in der EU vorgeschlagen. In einem Brief an die EU-Spitzen plädiert der Bundeskanzler für eine engere Einbindung Kiews in europäische Institutionen – noch vor einem vollständigen Beitritt. Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, Merz wolle damit eine „neue Dynamik“ in den Erweiterungsprozess bringen. „Ich schlage vor, die Idee einer ‚assoziierten Mitgliedschaft‘ für die Ukraine weiter zu erörtern“, schrieb Merz laut der Nachrichtenagentur AFP in dem Brief. Der Vorschlag sieht vor, dass Kiew an Treffen des EU-Rats teilnehmen kann – allerdings ohne Stimmrecht. Auch im Ukraine-Krieg würde die Initiative Wirkung entfalten: Eine vollständige Angleichung an die EU-Außen- und Sicherheitspolitik inklusive der Beistandsklausel nach Artikel 42.7 soll Kiew eine „Sicherheitsgarantie“ bieten.
Update, 5:27 Uhr: Vor dem Hintergrund eines angespannten Verhältnisses zwischen den USA und den übrigen NATO‑Verbündeten treffen sich am heutigen Donnerstag die Außenminister der Allianz im schwedischen Helsingborg. Bei dem zweitägigen Treffen soll es eigentlich um die Vorbereitung des NATO-Gipfels in Ankara Anfang Juli gehen. Auf der Agenda stehen unter anderem die Unterstützung der Ukraine sowie der Ausbau der Rüstungskapazitäten. Doch parallel dürften der Iran-Krieg und der geplante US-Truppenabzug aus Europa die Gespräche am Rande des Treffens dominieren.
Update, 22:06 Uhr: Zwei russische Kampfjets haben britischen Angaben zufolge im vergangenen Monat über dem Schwarzen Meer ein britisches Aufklärungsflugzeug „mehrfach und gefährlich“ abgefangen. „Dieser Vorfall ist ein weiteres Beispiel für das gefährliche und inakzeptable Verhalten russischer Piloten gegenüber einem unbewaffneten Flugzeug, das im internationalen Luftraum operiert“, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey laut einer Erklärung seines Ministeriums am Mittwoch.
„Dieser Vorfall stellt ein ernsthaftes Risiko für Unfälle und eine Eskalation dar“, fügte Healey hinzu. Die russischen Jets vom Typ Su-35 und Su-27 hatten den Angaben zufolge im vergangenen Monat ein Flugzeug vom Typ Rivet Joint der Royal Air Force abgefangen. Dabei sei eine Su-27 zeitweise bis auf sechs Meter an die Nase des britischen Flugzeugs herangekommen, erklärte das Verteidigungsministerium weiter. In dem britischen Flugzeug wurde dabei das Notfallsystem ausgelöst.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Update, 13:52 Uhr: Im Mai 2026 hat die Ukraine ihre Angriffe tief im russischen Hinterland deutlich intensiviert. Im Fokus steht dabei die russische Ölindustrie, um die Treibstoffversorgung des russischen Militärs zu stören und die Einnahmen des Kremls zu schmälern. Jetzt gab es einen weiteren Angriff. Die Details in: Russlands Wirtschaft zunehmend unter Druck: Ukraine legt Moskauer Ölraffinerie lahm.
Update, 13:05 Uhr: In Litauen hat ein Drohnenalarm die Behörden zu verstärkten Sicherheitsvorkehrungen veranlasst. Die Behörden des EU- und NATO-Landes riefen die Menschen in mehreren Regionen dazu auf, Schutzräume aufzusuchen. Präsident Gitanas Nauseda und Regierungschefin Inga Ruginiene sowie Abgeordnete des Parlaments in Vilnius wurden in Sicherheit gebracht, wie ihre Büros der Nachrichtenagentur BNS mitteilten. Das öffentliche Leben stand kurzzeitig still. Die Baltenstaaten Litauen, Estland und Lettland gehören zu den vehementesten Unterstützern der Ukraine. Russland wirft den drei früheren Sowjetrepubliken immer wieder vor, dass sie der Ukraine als Basis für Angriffe auf russisches Territorium dienten. Die Länder weisen dies zurück.
Ukraine-Krieg aktuell: Kiew greift erneut Ölraffinerie in Russland an
Update, 11:55 Uhr: Ukrainische Drohnen haben erneut eine Ölraffinerie in Russland angegriffen – zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen. Bei dem Angriff auf die Lukoil-Anlage im russischen Kstowo im Gebiet Nischni Nowgorod brach ein Feuer aus, das nach Angaben der Behörden noch andauert. Der russische Telegram-Kanal ASTRA berichtete unter Berufung auf Anwohner von Explosionen und einem Brand in der Stadt. Die Raffinerie zählt zu den bedeutendsten Russlands und versorgt unter anderem die Region Moskau mit Treibstoff.
Ukraine-Krieg aktuell: Russland kündigt Reaktion auf Drohnenflüge über Baltikum an
Update, 10:55 Uhr: Das russische Militär beobachtet die Drohnenflüge im Luftraum der baltischen Staaten nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow genau. Es werde eine angemessene Reaktion ausgearbeitet, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf Peskow.
Militärparade am Tag des Sieges: Putins Verluste werden in Moskau deutlich




Ukraine-Krieg aktuell: Drohnen-Alarm – Flughafen in Litauen setzt Flüge aus
Update, 10:05 Uhr: Der Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius setzt nach Angaben des nationalen Krisenzentrums wegen eines Drohnen-Alarms den Flugbetrieb aus. Auslöser ist eine Drohne im benachbarten Belarus, die in Richtung Litauen fliegt. Die Herkunft des Fluggeräts ist der Behörde zufolge noch unklar. Erst am Vortag hat ein NATO-Kampfjet nach estnischen Angaben eine mutmaßliche ukrainische Drohne über Estland abgeschossen. In der Region kommt es vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf Russland immer wieder zu Verletzungen des Luftraums.
Ukraine-Krieg aktuell: Kiew meldet neue Zahlen zu Russlands Verlusten
Update, 9.30 Uhr: Kiew hat neue Zahlen zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkräfte binnen 24 Stunden etwa 920 Soldaten verloren. Insgesamt sind demnach bereits mehr als 1,35 Millionen russische Soldaten im Kampf getötet oder schwer verwundet worden. Zudem will die Ukraine unter anderem 60 Artilleriesysteme zerstört haben. Nachfolgend ein Überblick der von Kiew genannten Zahlen. Die Daten lassen sich unabhängig nicht überprüfen.
- Soldaten: 1.352.070 (+920 zum Vortag)
- Panzer: 11.943 (+3)
- Artilleriesysteme: 41.400 (+60)
- Mehrfach-Raketenwerfer: 1795 (+3)
- Luftabwehrsysteme: 1388 (+2)
Update, 8:10 Uhr: Die ukrainische Armee hat in der Nacht eine Chemiefabrik in der russischen Region Stawropol angegriffen. Das melden russische Telegram-Kanäle. Die Anlage gehört zu den wichtigsten russischen Lieferanten von Mineraldünger und Chemikalien, die auch für Sprengstoff und Artilleriegranaten verwendet werden. Der Bürgermeister von Newinnomyssk meldete aktive Luftabwehr über der Stadt. Menschen vor Ort berichteten von Explosionen und einem Brand.
Update, 7:05 Uhr: Laut einem Bericht der Financial Times laufen in der EU auf Regierungsebene Gespräche darüber, wer die Staatengemeinschaft in möglichen Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vertreten könnte. Als Kandidaten werden die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi genannt. Die EU-Außenminister wollen das Thema kommende Woche bei einem Treffen auf Zypern besprechen.
Ukraine-Krieg aktuell: Drohnenangriff auf Region Stawropol in Südrussland
Update, 5:50 Uhr: Der Gouverneur der südrussischen Region Stawropol hat auf Telegram einen ukrainischen Drohnenangriff gemeldet. Weitere Einzelheiten nannte er nicht. In dem Gebiet um die Stadt Newinnomyssk befindet sich eine große Chemiefabrik, die bereits zuvor Ziel von Drohnenangriffen aus der Ukraine war. Örtliche ukrainische Behörden berichten, bei russischen Angriffen auf die Stadt Dnipro und die Region Sumy seien elf Menschen verletzt worden.
Ukraine-Krieg aktuell: Drohnenangriff auf russisches Industriegebiet in Region Stawropol
Update, 20. Mai, 5:00 Uhr: Industriegebiete rund um die Stadt Newinnomyssk in der südrussischen Region Stawropol werden nach Angaben des dortigen Gouverneurs von Drohnen angegriffen. Weitere Details nannte Wladimir Wladimirow auf Telegram zunächst nicht. In der Gegend befindet sich ein großes Chemiewerk, das bereits in der Vergangenheit Ziel ukrainischer Drohnenangriffe war.
Ukraine-Krieg aktuell: NATO-Oberbefehlshaber spricht über US-Truppenabzug aus Europa
Update, 22:57 Uhr: Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, US-General Alexus Grynkewich, hat sich wenig besorgt über den angekündigten US-Truppenabzug aus Europa geäußert. „Ich möchte betonen, dass diese Entscheidung keinen Einfluss auf die Umsetzbarkeit unserer regionalen Pläne hat“, sagte Grynkewich am Dienstag in Brüssel. „Ich bin sehr zufrieden damit, wo wir stehen“, fügte er hinzu. Die USA hatten Anfang Mai angekündigt, binnen eines Jahres 5000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abzuziehen. US-Präsident Donald Trump erklärte später, Washington werde die Zahl „noch deutlich stärker reduzieren“.
Grynkewich stellte jetzt klar, dass „die Gesamtzahl 5000“ betrage. Eine Großzahl dieser Soldaten gehöre zu der Brigade, die nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022 nach Deutschland verlegt worden war, und nun in die USA zurückkehrt. Washington habe zudem bereits angekündigt, dass der ursprünglich geplante Einsatz eines Fernfeuerbataillons in Deutschland „nicht stattfinden wird“, sagte der Nato-Oberbefehlshaber. Die Planung für die Verlegung „weiterer mehrerer hundert Soldaten“ sei noch im Gange.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj genehmigt Pläne für neue Angriffe
Update, 20:12 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben Pläne für Angriffe im Juni im Abwehrkampf der Ukraine gegen die russische Invasion genehmigt. Dieser Monat habe eine Veränderung der Dynamik zugunsten der Ukraine gebracht, sagte er in einer abendlichen Videoansprache. Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj und Generalstabschef Andrij Hnatow hatten ihm demnach Bericht erstattet.
Die Ukraine halte ihre Stellungen besser und unternehme mehr Angriffe, sagte Selenskyj. Als besonders bedeutend beschrieb er Gegenangriffe Kiews mit Drohnen im russischen Hinterland. Sie hätten im Mai ihre Wirksamkeit gezeigt und müssten nun kreativ weiterentwickelt werden, sagte Selenskyj.
Update, 19:08 Uhr: Weitere Informationen zum Drohnenabschuss über Estland: Nach Angaben des estnischen Verteidigungsministers Hanno Pevkur wurde die Drohne von einem russischen Störsystem vom Kurs abgebracht und zunächst von Lettland entdeckt, bevor sie von einem in Litauen stationierten rumänischen F-16-Kampfjet abgeschossen wurde. Nahe der ländlichen Gemeinde in Poltsamaa im Zentrum Estlands gingen einem Medienbericht zufolge Trümmerteile nieder.
Ukraine-Krieg: Russland reagiert auf schwere Angriffe mit umfangreicher Atomwaffenübung
Update, 18:18 Uhr: Russlands Armee hat am Dienstag eine dreitägige Atomwaffenübung mit zehntausenden Soldaten begonnen. Die bis Donnerstag laufende Übung führten die Streitkräfte „zur Vorbereitung und zum Einsatz ihrer Atomwaffen für den Fall einer drohenden Aggression“ aus, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. An der Übung nehmen den Angaben zufolge mehr als 65.000 Soldaten teil. Laut Ministerium sollen ballistische Raketen und Marschflugkörper abgeschossen werden. Mehr als 200 Raketenwerfer sowie Flugzeuge, Schiffe, U-Boote und Atom-U-Boote sollen demnach zum Einsatz kommen.
Die Übung erfolgt vor dem Hintergrund massiv verstärkter ukrainischer Drohnenangriffe. Russland wurde am Samstag Ziel eines der heftigsten ukrainischen Drohnenangriffe seit Beginn der russischen Offensive vor über vier Jahren. Die Ukraine reagierte damit auf tödliche russische Angriffe auf die Hauptstadt Kiew.
Update, 16:24 Uhr: Die Führung in Peking hat ukrainischen Angaben widersprochen, wonach eine russische Drohne ein chinesisches Frachtschiff im Schwarzen Meer angegriffen haben soll. Das in den Vorfall verwickelte Schiff fahre „unter der Flagge der Marshall-Inseln“, sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Dienstag. Allerdings seien chinesische Besatzungsmitglieder an Bord gewesen. Die chinesische Botschaft in der Ukraine sei mit ihnen in Kontakt und habe bestätigt, dass es keine Verletzten gegeben habe, sagte der Sprecher weiter.
Ukraine-Krieg: NATO-Kampfjets schießen Drohne über Estland ab
Update, 14:24 Uhr: NATO-Kampfjets haben über Estland eine Drohne abgeschossen, die in den Luftraum des baltischen EU- und NATO-Landes eingedrungen war. Nach Angaben von Verteidigungsminister Hanno Pevkur handelt es sich um den ersten Abschuss dieser Art. Rumänische F-16-Jets hätten die Drohne über dem Võrtsjärv-See im Süden des Landes vom Himmel geholt. Sie stürzte demnach in einem sumpfigen Gebiet ab, die Suche dauere noch an. Die estnische Sicherheitspolizei leite die Ermittlungen.
Laut Pevkur soll es sich vermutlich um ein ukrainisches Flugobjekt handeln, das mutmaßlich auf russische Ziele gerichtet war. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht.
Ukraine-Krieg: Kiew fliegt neue Drohnenangriffe auf Russland
Update, 13:14 Uhr: Die ukrainische Armee hat bei einer neuen Angriffswelle die russische Energieinfrastruktur tief im Landesinneren ins Visier genommen. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs wurde eine Raffinerie des Ölkonzerns Lukoil in der Region Nischni Nowgorod attackiert, berichtet Reuters.
Zudem habe es einen Angriff auf eine Ölpumpstation in der Region Jaroslawl gegeben, teilte das Militär über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Das genaue Ausmaß der Schäden und mögliche Opfer werden demnach derzeit noch ermittelt. Beide Regionen liegen mehrere hundert Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Ukraine-Krieg: Moskau warnt vor Krieg mit NATO
Update, 12:26 Uhr: Russland hat erneut vor einem direkten militärischen Konflikt mit der NATO gewarnt. Die Folgen eines solchen Zusammenstoßes seien katastrophal, erklärte der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow gegenüber der Nachrichtenagentur Tass. Unterdessen debattieren auch europäische Hauptstädte zunehmend über das Risiko eines intensiven Krieges. Angesichts der Spannungen und Provokationen im Atombereich würden die strategischen Risiken immer weiter zunehmen.
Russlands Wirtschaft versinkt im Dauerbeschuss: Drohnen enthüllen wunden Punkt des Kremls
Update, 11:33 Uhr: Aktuell verändert sich die Dynamik im Ukraine-Krieg augenscheinlich. Kiews Drohnen treffen Russland tief im Inland. Die Angriffe zeigen einen strategischen Aufschwung der Ukraine. Die Hintergründe in: Russlands Wirtschaft versinkt im Dauerbeschuss: Drohnen enthüllen wunden Punkt des Kremls.
Ukraine-Krieg: Ukrainische Armee trifft eine der größten Öl-Raffinerien Russlands
Update, 10:34 Uhr: Ein Ziel der jüngsten ukrainischen Angriffe auf Russland schien die Raffinerie von Jaroslawl zu sein. Sie liegt an der Wolga nordöstlich von Moskau. Der regionale Gouverneur Michail Jewrajew teilte mit, dass Drohnentrümmer einen Brand in einem Industriebetrieb ausgelöst hätten. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Die Ausfallstraße nach Moskau sei gesperrt worden. Genau dort liegt die Raffinerie, die zu den größten in Russland zählt.
Ukraine-Krieg: Russland meldet Abschuss von 315 ukrainischen Drohnen in einer Nacht
Erstmeldung: Das russische Militär hat erneut über einen großflächigen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht berichtet. 315 feindliche Flugobjekte seien abgefangen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Die Abschüsse erfolgten demnach über fast allen Regionen des westlichen und zentralen Russlands einschließlich der Hauptstadtregion um Moskau. Die Zahl spricht für einen großen Angriff. Die russische Militärstatistik lässt aber – anders als die ukrainische Zählung - keine Rückschlüsse auf die Abfangquote zu.
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