Erneute Leihe für FCB-Youngster

Transfer perfekt: Bayern-Talent wechselt in die Schweiz

Ein Mittelfeld-Talent des FC Bayern wechselt auf Leihbasis bis Sommer 2026 zu den Grasshoppers Zürich – das haben die Münchner offiziell bestätigt.

München – Der FC Bayern setzt bei Lovro Zvonarek weiterhin auf behutsamen Aufbau – diesmal mit einer Leihe in die Schweizer Super League. Wie der Rekordmeister am Dienstag offiziell mitteilte, schließt sich der 20-jährige Kroate bis zum Sommer 2026 Grasshopper Club Zürich an. Ziel ist es, dem Offensivtalent in einer neuen Umgebung mehr Spielzeit auf hohem Niveau zu ermöglichen.

„Lovro Zvonarek hat in der vergangenen Saison bei Sturm Graz wertvolle Erfahrungen in der Bundesliga sowie in der Champions League gesammelt“, erklärte Sportdirektor Christoph Freund. „Er konnte seinen Beitrag zur Titelverteidigung in der österreichischen Meisterschaft leisten. Nun soll er in der Schweiz seine nächsten Schritte machen und auf noch mehr Spielzeiten kommen. Wir werden ihn auf seinem Weg weiter eng begleiten.“

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„Werden ihn auf seinem Weg weiter eng begleiten“

Die Leihe zum Schweizer Rekordmeister folgt auf ein erfolgreiches Jahr in Österreich: Zvonarek kam für Sturm Graz auf 22 Einsätze, erzielte zwei Tore und durfte in der Champions-League-Gruppenphase erste internationale Erfahrung sammeln. Zvonarek wechselte 2022 aus seiner Heimat von Slaven Belupo nach München und spielte sich mit starken Leistungen bei der zweiten Mannschaft (39 Einsätze, zwölf Tore, sieben Assists) bis ins Profiteam. Im Januar 2024 absolvierte er sein Debüt in der Bundesliga und steht inzwischen bei vier Einsätzen für die erste Mannschaft. Sein Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 30. Juni 2027.

Christoph Freund

Auch im kroatischen Nationalteam wurde der Techniker bereits früh eingebunden: 14 Einsätze und ein Tor stehen für die U21 zu Buche. Für Zvonarek ist die Leihe in die Schweiz nun der dritte Schritt seiner Entwicklung – nach Bayern II und Sturm Graz. In Zürich soll er auf konstantem Erstliganiveau spielen und sich weiter an das Tempo und die Intensität des Profifußballs gewöhnen. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

Rubriklistenbild: © IMAGO

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