Transfer-Beben um Ex-Münchner
Barca-Aus von Ex-Bayern-Star Lewandowski wohl endgültig
Lewandowski-Hammer: Berater Pini Zahavi findet keinen Konsens mit Barcelona. Der Ex-Bayern-Stürmer steht vor einem ablösefreien Wechsel.
Die Zeichen bei Robert Lewandowski und dem FC Barcelona stehen wohl endgültig auf Abschied. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, ist die Zusammenarbeit nach vier Jahren im kommenden Sommer wohl am Ende. Trotz intensiver Gespräche zwischen den Barça-Verantwortlichen und Lewandowskis Berater Pini Zahavi konnte keinerlei Annäherung für eine Verlängerung des am 30. Juni auslaufenden Vertrags erzielt werden.
Für den ehemaligen Torjäger des FC Bayern München bedeutet dies: Die Zeit in Katalonien läuft ab. Sollte Barcelona nicht in letzter Sekunde ein deutlich verbessertes Angebot vorlegen, wird der 37-jährige Pole den Verein ablösefrei verlassen. Ein herber Verlust für die Spanier, die 2022 noch rund 45 Millionen Euro an die Säbener Straße überwiesen hatten, um den Weltfußballer aus seinem Vertrag in München herauszukaufen. Nun droht der Abgang zum Nulltarif.
Europäische Spitze oder das große Geld in Übersee für Ex-Bayern-Star Lewandowski?
Die zentrale Frage für den Ex-Münchner lautet nun: Will er weiterhin im europäischen Spitzenfußball auf Torejagd gehen oder lässt er seine Karriere in einer lukrativen Liga außerhalb des Kontinents ausklingen? Interessenten gibt es reichlich: Vor allem Klubs aus Saudi-Arabien und der MLS (USA) buhlen um die Dienste des Rekordstürmers.
Zwar beschäftigen sich laut Romano auch italienische Vereine mit einer Verpflichtung, diese können finanziell jedoch kaum mit der Konkurrenz aus der Wüste oder den Staaten mithalten. In München wird die Entwicklung auch beobachtet. Lewandowski, der beim FC Bayern mit 344 Toren in 375 Spielen zur Legende wurde, steht vor der wohl letzten großen Entscheidung seiner Laufbahn.
Die Rekord-Torjäger des FC Bayern München: Kane in kürzester Zeit in der Spitzengruppe




Sucht er die sportliche Herausforderung in einer der Top-Ligen oder folgt er dem Ruf des hohen Salärs in Saudi-Arabien? Eines ist sicher: Der ablösefreie Status macht den Ex-Bayern-Knipser bestimmt zu einem der begehrtesten Transferziele des Sommers. Nachdem er mit Polen die WM heuer verpasst hat, kann er sein Niveau dort nicht noch einmal vorzeigen, um seine Wichtigkeit für den Verein zu beweisen. (mah)
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