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Bayer-Triumph in Sicht? Wirtz offenbar kurz vor Verlängerung

Bayer 04 Leverkusen könnte kurz davor stehen, einen weiteren großen Triumph zu feiern. Florian Wirtz hat möglicherweise schon verlängert.

Leverkusen - Bayer 04 Leverkusen will seine Erfolgsmannschaft immer weiter zusammenhalten. Sportvorstand Simon Rolfes ist dabei offenbar ein nächster Meilenstein geglückt. Der kicker berichtet bereits: „So wäre es schon eine Überraschung, wenn Wirtz nicht bei Bayer 04 verlängert - wenn er seine Unterschrift unter den neuen Vertrag nicht sogar schon gesetzt hat.“ Es soll sich dabei um eine Erweiterung von 2027 um ein weiteres Jahr bis 2028 handeln.

Eltern beraten Florian Wirtz weiterhin

Für diesen Entschluss, den Wirtz getroffen haben soll, gibt es durchaus gewichtige Gründe. Die Entscheidungsgewalt über die sportliche Zukunft liegt - trotz der Mithilfe von Sports360 beim Sponsorendeal mit Pepsi - weiterhin bei Vater Hans Wirtz und dessen Frau Karin Groß. Sie halten auch weiterhin die Fäden in der Hand und verfolgen einen ganz genauen Plan mit ihrem hochtalentierten Filius. Er soll seine Zukunft daher auch nicht mit der von Trainer Xabi Alonso verknüpfen.

Bleibt Florian Wirtz doch länger als gedacht in Leverkusen?

Bayer selbst hat die nötigen finanziellen Mittel. Bereits vor dem Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse, der nochmal rund zehn Millionen Euro bringen würde, kann der Klub bereits rund 66 Millionen Euro an Einnahmen verbuchen. Die Leverkusener sind kerngesund und können ein zweistelliges Millionengehalt stemmen. Und ein Ausnahmespieler wie Wirtz ist es eben wert, die Grenzen etwas zu verschieben.

FC Bayern fehlt offenbar (noch) das Geld für einen Transfer dieser Größenordnung

Und dann ist da noch der FC Bayern München. Es gelte - so der kicker - in der Branche als „nahezu ausgeschlossen“, dass Wirtz im Sommer 2025 zum deutschen Rekordmeister wechsele. Dem FC Bayern soll für einen Transfer dieser Größenordnung, der auf eine Ablöse in Höhe von rund 150 Millionen Euro geschätzt wird, fehlen. Und ein Jahresgehalt jenseits der 20-Millionen-Euro-Grenze ist da noch nicht dazugerechnet.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Sven Simon

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