Da würden die BVB-Fans Augen machen

Bayern-Legende Müller scherzt über möglichen Wechsel zum BVB

Auf Thomas Müller kommen die letzten Wochen und Monate im Dress des FC Bayern zu. Sogar eine Anstellung bei Borussia Dortmund kam jetzt scherzhaft ins Gespräch.

München – 25 Jahre lang trägt Thomas Müller schon das Trikot des FC Bayern, 17 davon als Profi. Gegen keinen Verein stand der Oberbayer so oft auf dem Platz wie gegen Borussia Dortmund. Insgesamt 45 Partien absolvierte er gegen die Schwarz-Gelben. Dabei sprangen 26 Siege, fünf Unentschieden und 13 Niederlagen raus. Außerdem war Müller an 24 Toren beteiligt. Der Einsatz am Samstag war sein 29. Bundesliga-Klassiker. Damit stellte Müller den Rekord von Mats Hummels ein.

Thomas Müller

Ein Mann, der vor ein paar Jahren noch selbst gegen den Rekordmeister auf dem Platz stand, fragte nach dem Topspiel ironisch, ob er Müller nicht zur Konkurrenz ins Ruhrgebiet holen könne. Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl mischte sich während eines BILD-Interviews der Bayern-Legende nämlich ein und wollte wissen: „Können wir den Müller nicht nach Dortmund holen?“

„Da würde die gelbe Wand aber Augen machen“

Trotz des 2:2-Unentschiedens war auch Müller zu Scherzen aufgelegt. Auf die Frage Kehls antwortete das Bayern-Urgestein: „Da würde die gelbe Wand aber Augen machen. Die würden nicht wissen, ob sie Bier oder Rosen schmeißen sollen.“ Später wurde der 35-Jährige von der BILD noch einmal darauf angesprochen, ob Kehl ihm tatsächlich ein Angebot unterbreitet habe.

Denkwürdige Spiele in der Königsklasse: Die größten Comebacks in der Geschichte der Champions League

In der Geschichte der Champions League hat ein Auswärtsteam nur sieben Mal einen Rückstand aus dem Hinspiel wettgemacht. Eines dieser Teams ist Paris Saint-Germain.
Die Franzosen setzten sich im Achtelfinale der Saison 2024/25 gegen den FC Liverpool durch. Nach einem 0:1 im Hinspiel siegte PSG in Liverpool mit 1:0 und gewann am Ende im Elfmeterschießen.
Ähnliches glückte PSG bereits im Jahr zuvor. Im Viertelfinale drehten die Franzosen gegen den FC Barcelona eine 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel noch mit einem 4:1-Erfolg im Rückspiel.
Für die Mannschaft von Trainer Xavi war damit im Viertelfinale der Champions League schluss. Der Spanier wurde wenig später von Hansi Flick an der Seitenlinie der Katalanen ersetzt.
Denkwürdige Spiele in der Königsklasse: Die größten Comebacks in der Geschichte der Champions League

Dies verneinte Müller aber klar und mit seinem gewohnten Augenzwinkern: „Nein, hat er nicht. Weil dann hat er gesagt, die Bayern-Neuzugänge haben meistens nicht so gut funktioniert.“ Wohin es für Müller im Sommer wirklich geht, ist bisher absolut unklar. Vom Karriereende über einen Wechsel in die USA bis zu einem Engagement als TV-Experte scheint aktuell nichts unmöglich. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

Rubriklistenbild: © IMAGO

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