„Wollte das schon länger machen“

Bayern-Star überrascht schwerkranke Kinder mit rührender Weihnachtsaktion

Kurz vor Weihnachten besucht Bayern-Star Josip Stanisic Kinder auf einer Krebsstation – und sorgt für lächelnde Gesichter bei den kleinen Patienten.

München – Der Morgen im Haunerschen Kinderspital in München begann wohl eher ruhig, keines der schwerkranken Kinder, die dort behandelt werden, konnte schließlich ahnen, welch prominenter Besuch sie später noch erwarten würde. Die Stimmung dürfte dann jedoch schlagartig ins Freudige gekippt sein, als Bayern-Star Josip Stanisic gemeinsam mit dem Weihnachtsmann durch die Tür trat – mit reichlich Geschenken im Schlepptau.

Josip Stanisic besuchte schwerkranke Kinder in München – und brachte ein wenig Licht in den schweren Alltag.

Der Verteidiger des deutschen Rekordmeisters hatte sich bewusst diesen Termin kurz vor Weihnachten ausgesucht, um jenen Mut zu spenden, die die Feiertage nicht zu Hause verbringen können. „Wenn man sieht, wie es den Kindern geht und ihren Familien, da wünscht man sich einfach, dass man ein bisschen Freude in ihr Leben bringen kann“, wird Stanisic auf der vereinseigenen Website zitiert.

Bayern-Star Josip Stanisic überrascht schwerkranke Kinder mit rührender Weihnachtsaktion

„Ich wollte das schon länger machen, und jetzt war der richtige Zeitpunkt, den Kindern Liebe und Nähe zu schenken“, erklärte er seinen besonderen Besuch. Gemeinsam mit dem Klinikpersonal ging es durch die Intensivstation, zu Patienten mit schweren Darm- sowie Lungenerkrankungen. Dort verteilte er Kuschelbären, Trikots, Schals und Süßigkeiten – und unterschrieb so viel, dass sein Stift kaum Pause bekam.

„Es ist eine schöne Erfahrung: Man geht mit einem weinenden Auge rein und kommt mit einem etwas lachenden auch wieder raus, weil es so sehr glücklich macht, den Kindern eine Freude zu bringen!“ Auch Guggy Borgolte vom Haunerverein zeigte sich bewegt: „Es ist für unsere Kinder ein Segen, wir wollen, dass sie sich bei uns in der Klinik wohlfühlen – da war das natürlich ein Megahighlight!“

Guardiola, De Bruyne, Neuer: Die wichtigsten Weggefährten von Bayern-Trainer Vincent Kompany

Vercauteren war einer der ersten Trainer, der Kompany volles Vertrauen schenkte und ihn schon als Teenager als Abwehrchef einsetzte. Das Verhältnis war geprägt von Respekt und gegenseitigem Verständnis.
Kompany und Vanden Borre galten als die größten belgischen Talente ihrer Generation. Beide spielten gemeinsam in der Anderlecht-Jugend und debütierten früh in der ersten Mannschaft, verbunden durch eine enge Jugendfreundschaft.
Huub Stevens war Kompanys Trainer in seiner Zeit beim HSV und vermittelte ihm die Bedeutung taktischer Disziplin und defensiver Organisation. Das Verhältnis war von Respekt geprägt, auch wenn Kompanys Verletzungen verhinderten, dass sich ihre Zusammenarbeit langfristig entfalten konnte.
Beim HSV war Van der Vaart Mannschaftskapitän und ein Leitbild für den jungen Kompany. Der Belgier lernte von ihm, wie man auf und neben dem Platz Verantwortung übernimmt.
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Nach seinem Besuch postete der Münchner Abwehrstar zahlreiche Bilder aus der Klinik und schrieb dazu bewegende Worte: „Keine Trophäen, keine Ziele – nur Dankbarkeit, Freude und unvergessliches Lächeln. Diese Kinder sind die wahren Champions. Lasst uns sie unterstützen und an Weihnachten Hoffnung verbreiten – wir wünschen allen eine gesunde und friedliche Feiertage.“

Auch sportlich macht der kroatische Nationalspieler aktuell eine gute Figur. Beim letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause in Heidenheim zeigte er eine bockstarke Vorstellung, traf zum 1:0 und bereitete das 3:0 vor – obwohl er auf der ungewohnten rechten Seite eingesetzt wurde. „Mir ist es relativ egal, ich will einfach nur spielen“, sagte er mit Blick auf die Frage nach seiner Idealposition.

Durch die Rückkehr von Alphonso Davies und Hiroki Ito wird der Konkurrenzdruck in der Bayern-Abwehr nochmal erheblich zunehmen. „Natürlich wissen wir bei Bayern München, dass der Konkurrenzkampf groß ist. Deshalb muss jeder Gas geben, wenn er spielt“, zeigt sich der 25-Jährige allerdings eher gelassen. Die nächsten Monate werden zeigen, was für diese Bayern-Mannschaft mit vollem Kader möglich ist. (kus)

 

Rubriklistenbild: © Josip Stanisic Instagram

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