Türkei, Ghana und Co.
Yildiz, Uzun, Boateng: Diese Spieler haben sich gegen den DFB entschieden

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© picture alliance/dpa/Samet Yalcin/DIA Photo | Samet Yalcin

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Mit Paul Wanner entschied sich ein weiteres ehemaliges Bayern-Talent gegen den DFB. Besonders bitter: Der inzwischen österreichische Nationalspieler durchlief alle deutschen U-Nationalmannschaften und sah seine Zukunft letztendlich dennoch bei seinem Geburtsland.
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Josip Stanisic kommt auch aus dem Bayern-Campus und auch noch beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag. Der in München geborene Verteidiger entschied sich dennoch für Kroatien und ist dort Nationalspieler.
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Fisnik Asllani, der für die TSG Hoffenheim spielt, hat sich im Jahr 2024 endgültig für die A-Nationalmannschaft des Kosovo entschieden. Zuvor war er für deutsche Junioren-Teams aktiv, ein Verbandswechsel zurück zum DFB ist nach den Einsätzen für Kosovo nicht mehr möglich.
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Eric Maxim Choupo-Moting (geboren: 23. März 1989 in Hamburg): Die Karriere des Angreifers nahm erst spät Fahrt auf. In Kameruns Nationalmannschaft stürmt der Profi aber bereits seit 2010.
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Hakan Calhanoglu (geboren: 8. Februar in Mannheim): Der begnadete Techniker hätte sich wohl auch beim DFB durchsetzen können, spielte aber bereits in den U-Nationalmannschaften für die Türkei. Mittlerweile ist er sogar Kapitän der Mannschaft.
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Auch Tillmanns Teamkollege Ibrahim Maza entschied sich nicht für den DFB sondern im Herbst 2024 für Algerien und debütierte für die A-Nationalmannschaft. Zuvor absolvierte er 13 Spiele für deutsche U-Teams.
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Maza entschied sich im Herbst 2024 für Algerien und debütierte für die A-Nationalmannschaft. Zuvor absolvierte er 13 Spiele für deutsche U-Teams. Ein Wechsel zurück zum DFB ist nach dem Debüt für Algerien nicht mehr möglich.
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Stephan Schröck (geboren: 21. August 1987 in Schweinfurt): Schon in der Junioren-Nationalmannschaft wechselte der frühere Fürther zum Verband der Philippinen. Seit 2019 ist er sogar Kapitän und spielt mittlerweile auch in der philippinischen Liga Fußball.
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- VonNiklas Kirkschließen
Vielen Stars hätte womöglich die Tür zum DFB-Team offengestanden. Stattdessen entschieden sie sich für eine Nationalmannschaftskarriere bei anderen Verbänden.
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