Nicht alle schlugen ein
Luis Diaz, der nächste Flop? FC Bayern verprasste schon 420 Millionen in vermeintliche Königstransfers

1 von 25
Bei Borussia Dortmund wurde Mario Götze zum Star und zog das Interesse des FC Bayern auf sich.
© imago sportfotodienst

2 von 25
Mit 21 ging Götze 2013 für 37 Millionen zum deutschen Rekordmeister. In München konnte sich das Supertalent aber nie nachhaltig durchsetzen und verließ die Bayern 2016 wieder.
© imago sportfotodienst

3 von 25
Mittlerweile hat Mario Götze sein Glück bei Eintracht Frankfurt gefunden.
© Imago/Ferreira

4 von 25
Ein Jahr nach Götze kam 2014 Medhi Benatia für 28 Millionen als Königstransfer von der AS Rom in die bayrische Landeshauptstadt. In zwei Jahren reichte es aber nur zu 29 Einsätzen in der Bundesliga. Der Marokkaner ging zurück nach Italien zu Juventus Turin.
© imago sportfotodienst

5 von 25
Bereits 2021 beendete Benatia seine Karriere und ist seit Anfang 2025 als Sportdirektor bei Olympique Marseille tätig.
© IMAGO/William Cannarella

6 von 25
Große Hoffnungen setzte der FC Bayern 2016 in Renato Sanches. Der damals 18-Jährige kam für 35 Millionen Euro. Für keinen Spieler gab der FCB in diesem Jahr mehr Geld aus. Der Portugiese verließ die Bayern 2019, ohne einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.
© Uwe Kraft

7 von 25
Sanches steht zwar bei PSG unter Vertrag, wurde in der vergangenen Saison aber an seinen Jugendklub Benfica Lissabon ausgeliehen. Wo genau es für den 27-Jährigen künftig weitergeht, ist aktuell ungewiss.
© IMAGO/Nathan Ray Seebeck

8 von 25
Für über 41 Millionen Euro zog es 2017 den Franzosen Corentin Tolisso von Olympique Lyon nach München. Der kostspielige Transfer rentierte sich aber nie. Der Mittelfeldmann konnte sich in fünf Jahren nie einen dauerhaften Stammplatz sichern.
© Imago/Ulrich Hufnagel

9 von 25
2022 ging Tolisso dann ablösefrei zurück zu OL. Aus finanzieller wurde die Verpflichtung des Franzosen somit endgültig zum Desaster für den FCB.
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

10 von 25
An der Verpflichtung von Lucas Hernández scheiden sich bis heute die Geister. Der damalige absolute Rekordtransfer der Bayern-Historie hatte zwar immer wieder einen positiven Impact auf das Spiel des FCB. Ob sich die 80 Millionen Euro, die die Münchener 2019 an Atlético Madrid überwiesen, aber wirklich gelohnt haben, liegt wohl im Auge des Betrachters.
© Imago/Mladen Lackovic
VonJohannes Skibaschließen
Nicht immer hat der FC Bayern in der Vergangenheit ein glückliches Händchen bei seinen Königstransfers bewiesen. Die Ausgaben des FCB waren enorm.
Rubriklistenbild: © Imago/Montage
