Wohin wechselt er?

Entscheidung naht: Für Hummels soll es noch drei Optionen geben

Wohin es Mats Hummels nach seinem Abschied vom BVB zieht, ist weiter offen. Drei Klubs sollen noch im Rennen um seine Unterschrift sein.

Dortmund – Mats Hummels verließ Borussia Dortmund Ende Juni, nachdem die Parteien keine Einigung bezüglich einer Vertragsverlängerung erzielt hatten. Damit lief Hummels‘ Kontrakt beim BVB aus, der Verteidiger ist derzeit ablösefrei auf dem Transfermarkt. Bei welchem Verein der Weltmeister von 2014 anheuert, ist noch unklar.

Entscheidung wohl zwischen Bologna, West Ham und Brighton

Der italienische Erstligist FC Bologna schien bislang aussichtsreiche Chancen auf eine Verpflichtung des 35 Jahre alten Profis zu haben. „Wir haben ihm das Projekt und unsere Stadt nahegelegt“, sagte Bolognas Klubchef Claudio Fenucci kürzlich. „Es sind schon viele hergekommen, um hier die Karriere zu beenden.“ Hummels selbst kündigte gegenüber Sport Bild an, „ins nahe europäische Ausland“ zu wechseln. Das wohl nicht zuletzt wegen der Nähe zu München, wo sein Sohn Ludwig eingeschult wird.

Für welchen Verein wird sich Mats Hummels entscheiden?

Wie der italienische Transferexperte Nicolò Schira berichtet, will Hummels noch in dieser Woche eine Entscheidung treffen, wo er künftig spielt. Der FC Bologna scheint dabei Konkurrenz zu haben. Laut Schira sind nämlich auch noch die beiden Premier-League-Klubs West Ham United und Brighton & Hove Albion an Hummels dran. Angebote von Ajax, Benfica, Lille, AS Monaco, Bayer 04 Leverkusen sowie zwei Vereinen aus Saudi-Arabien lehnte der Ex-BVB-Verteidiger offenbar ab.

Hummels könnte Füllkrug in die Premier League folgen

Wechselt Hummels wie Niclas Füllkrug in die Premier League? Am Montag (5. August) haben Borussia Dortmund und West Ham United den Transfer des Nationalspielers bekannt gegeben. Füllkrug hat bei den Londonern einen bis 2028 datierten Vertrag unterzeichnet, die Ablöse beläuft sich auf rund 32 Millionen Euro inklusive Boni. Noch in der vorigen Saison spielten Hummels und Füllkrug gemeinsam für den BVB, standen zusammen im Finale der Champions League, das gegen Real Madrid 0:2 verloren wurde. Ob sie bald wieder Kollegen sind, könnte sich schon in ein paar Tagen zeigen.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Moritz Müller

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