Kommt Transfer jetzt ins Rollen?
Eberl pflegt guten Kontakt: Transferziel des FC Bayern wechselt plötzlich den Berater
Darf sich der FC Bayern unerwartet doch Hoffnungen auf einen Transfer von Bradley Barcola machen? Der Franzose hat überraschend den Berater gewechselt.
München/Paris – Jetzt könnte plötzlich Bewegung um einen Wechsel von Bradley Barcola zum FC Bayern kommen! Der junge PSG-Star, der nach den Absagen von Florian Wirtz und Nico Williams als Wunschspieler des Rekordmeisters für den Flügel gilt, hat überraschend den Berater getauscht. Ist das ein Indiz für einen bevorstehenden Wechsel?
Bayern-Wunschspieler Bradley Barcola wechsel überrraschend den Berater
Barcola, dessen Marktwert auf etwa 70 Millionen Euro geschätzt wird, wurde von PSG eigentlich als unverkäuflich eingestuft. Berichten zufolge will der amtierende Champions-League-Sieger den 22-Jährigen unbedingt halten. Zudem heißt es in französische Medien, der Spieler selbst wolle in Paris bleiben. Doch sein überraschender Beraterwechsel bringt nun neue Spekulationen um seine Person.
Laut Informationen der Bild wird Barcola ab dem 1. August von Moussa Sissoko vertreten und nicht mehr von Jorge Mendes. Sissoko ist dabei kein Unbekannter für den FC Bayern – er betreut unter anderem auch FCB-Verteidiger Dayot Upamecano. Bayern-Sportvorstand Max Eberl soll sogar derzeit mit Sissoko über eine Vertragsverlängerung von Upamecano verhandeln.
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Eberl verhandelt derzeit mit neuem Barcola-Berater über Verlängerung von Upamecano
Die Verbindung von Eberl und Sissoko könnte nun auch zum Vorteil im Poker um Barcola werden. Eberl gilt als langjähriger Bewunderer Barcolas. Bereits während seiner Zeit bei RB Leipzig versuchte Eberl, den talentierten Franzosen zu verpflichten. Seitdem ist der Kontakt nie abgerissen. Nun soll es neue Gespräche geben.
Doch trotz des Beraterwechsels bleiben die Hürden für einen Transfer hoch. Barcolas Vertrag bei PSG läuft noch bis 2028, was die Verhandlungsposition der Pariser stärkt. Dazu ist unklar, ob die Münchner für Barcola wirklich ein Transfer-Paket schnüren würden, das mit Ablöse und Gehalt wohl über 100 Millionen Euro betragen würde.
Ob der Beraterwechsel tatsächlich den erhofften Durchbruch in den Verhandlungen bringen wird, bleibt abzuwarten. Klar ist: Der FC Bayern will und muss auf der Außenposition nachlegen – dieser Schritt ist spätestens seit dem Abgang von Leroy Sané, der auch der Presse eine Teilschuld an der geplatzten Bayern-Verlängerung gab, notwendig. (LuHa)
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