Bei Erreichen des Viertfinals

FC Bayern droht nach Champions-League-Auslosung ein brutales Restprogramm

Der FC Bayern kennt nun seinen nächsten Gegner in der Champions League. Zunächst bekommen es die Münchner mit Atalanta Bergamo zu tun. Wie sähe der weitere Weg für den Rekordmeister aus?

Die Würfel sind gefallen. Am Freitagmittag (27. Februar) hat die UEFA in Nyon den Weg des FC Bayern München und der anderen Champions-League-Teilnehmer für die K.-o.-Phase der Champions League 2025/26 vorgezeichnet. Gegner im Achtelfinale ist BVB-Besieger Atalanta Bergamo. In den nächsten Runden würden noch größere Kaliber auf den deutschen Rekordmeister warten.

Vincent Kompany und der FC Bayern kennen ihren nächsten Gegner in der Champions League.

Aber dafür müssten die Bayern überhaupt erst einmal in die nächste Runde kommen. Atalanta ist jedoch kein Selbstläufer. Die Mannschaft von Raffaele Palladino hat sich in den vergangenen Jahren zur festen Größe im europäischen Fußball entwickelt, gewann 2024 die Europa League und steht für kompromisslosen Pressing-Fußball und taktische Disziplin. Das Hinspiel steigt in Bergamo, das Rückspiel in der Allianz Arena.

Der (mögliche) weitere Weg für den FC Bayern

Sollten die Bayern Atalanta bezwingen, bekommen sie es im Viertelfinale mit dem Sieger aus dem wohl spektakulärsten Duell des gesamten Turniers serviert: Real Madrid gegen Manchester City. Superstar Kylian Mbappé oder Ex-Trainer Pep Guardiola – beide Szenarien sind für Bayern ein Albtraum und eine Riesenchance zugleich. Ein Sieg gegen Real oder City wäre durchaus ein Beweis, dass diese Mannschaft das Zeug zum Titel hat.

Sollten die Bayern auch diese Hürde meistern, wartet im Halbfinale eines von vier weiteren europäischen Top-Teams: der FC Liverpool, Paris Saint-Germain, Galatasaray Istanbul oder der FC Chelsea. Alle Teams sind zurzeit schwer einzuschätzen, zu sehr schwankten ihre jeweiligen Leistungen in der laufenden CL-Saison.

Vom aufstrebenden Talent zur wichtigen Bayern-Stütze – der Weg des Aleksandar Pavlović

Aleksandar Pavlović wird am 3. Mai 2004 in München geboren. Mit deutschen und serbischen Wurzeln wächst er als waschechter Münchner auf. Seine Geburts- und Heimatstadt wird später der Schauplatz seiner großen Karriere sein.
Schon früh zeigt der kleine Aleksandar eine außergewöhnliche Begabung für den Fußball. Beim SC Fürstenfeldbruck, einem Verein in der Nähe von München, tritt er das erste Mal gegen das runde Leder. Der Grundstein für eine steile Karriere.
Im Alter von nur sieben Jahren wechselt Pavlović vom SC Fürstenfeldbruck in das renommierte Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern München. Ein großer Schritt für das Talent – und der Beginn einer engen Verbindung mit dem deutschen Rekordmeister.
Über zwölf Jahre durchläuft Pavlović sämtliche Jugendmannschaften des FC Bayern München. Er entwickelt sich Schritt für Schritt weiter und gilt intern schnell als eines der größten Talente des Vereins. Sein Stil als defensiver Mittelfeldspieler wird hier langsam deutlich.
Vom aufstrebenden Talent zur wichtigen Bayern-Stütze – der Weg des Aleksandar Pavlović

Und dann wäre da Budapest. Die Puskás Aréna wartet am 30. Mai 2026 auf die beiden besten Teams Europas. Von der anderen Seite des CL-Turnierbaums könnten Mannschaften wie der FC Barcelona, der FC Arsenal, Atlético Madrid oder sogar Bayer Leverkusen warten. Auch wenn ein deutsches Finale bislang eher unwahrscheinlich erscheint, ist es durch die Achtelfinal-Auslosung überhaupt erst möglich geworden. (LF)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

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