Coman-Wechsel zu Cristiano Ronaldo steht bevor

Coman-Poker auf der Zielgeraden: Al-Nassr wartet auf das Bayern-Go

Kingsley Coman steht vor einem Wechsel zum Cristiano-Ronaldo-Klub Al-Nassr. Nur die Ablöse trennt ihn noch vom Abschied aus München.

München – Die Anzeichen verdichten sich, dass Kingsley Coman den FC Bayern im Sommer in Richtung Saudi-Arabien verlassen wird. Laut übereinstimmenden Medienberichten fehlt nur noch die endgültige Zustimmung der Münchner Vereinsführung, um den Deal mit Al-Nassr perfekt zu machen.

Kingsley Coman

Das Interesse der Saudi Pro League am französischen Flügelstürmer ist nicht neu. Bereits im Sommer 2024 lagen Coman lukrative Angebote vor, die er jedoch ablehnte, um in München zu bleiben. Knapp ein Jahr später scheint sich der 29-Jährige nun doch für einen Wechsel entschieden zu haben.

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Wie mehrere Quellen berichten, soll sich Coman mit Al-Nassr bereits grundsätzlich auf einen Drei-Jahresvertrag bis 2028 verständigt haben. Das Paket hat es in sich: Bis zu 25 Millionen Euro netto pro Jahr stehen im Raum – in Summe also rund 75 Millionen Euro für drei Spielzeiten. Während der Spieler selbst offenbar überzeugt ist, laufen die Gespräche zwischen den Klubs noch. Sky-Reporter Florian Plettenberg zufolge befindet sich der Deal jedoch auf der Zielgeraden. Die Bayern seien bereit, Coman ziehen zu lassen, eine endgültige Einigung werde innerhalb der nächsten 24 bis 48 Stunden erwartet – sofern alles nach Plan verlaufe.

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Noch herrscht jedoch Uneinigkeit bei der Ablöse. Laut Sky steht derzeit eine Summe von rund 35 Millionen Euro im Raum. Das saudische Portal Ariyadhiah berichtet dagegen, Al-Nassr habe zuletzt 25 Millionen Euro plus Bonuszahlungen geboten. In München erhofft man sich allerdings einen Erlös von etwa 50 Millionen Euro. Ob Al-Nassr bereit ist, seine Offerte in dieser Größenordnung anzuheben, bleibt offen. Klar ist jedoch: Der französische Nationalspieler, seit 2015 beim deutschen Rekordmeister und Torschütze des Siegtors im Champions-League-Finale 2020, könnte schon in Kürze zu Cristiano Ronaldo und Co. stoßen – vorausgesetzt, beide Vereine finden in den nächsten Tagen eine Einigung. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

Rubriklistenbild: © IMAGO

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