SGE-Anhänger müssen stark sein
Heftige UEFA-Strafe für Eintracht-Fans nach Pyro-Skandalen
Eintracht Frankfurt hat eine harte Strafe seitens der UEFA kassiert. Nach den jüngsten Fan-Ausschreitungen wurden die Adler sanktioniert.
Frankfurt – Kurz vor der Winterpause gibt es eine weitere, schlechte Nachricht für Eintracht Frankfurt. Als würde es in der Champions League ohnehin nicht schon schlecht genug laufen, hat jetzt auch noch die UEFA für einen Paukenschlag gesorgt. Nach den jüngsten Skandalen wird hart durchgegriffen, die SGE-Anhänger erwarten unschöne Konsequenzen.
Der Bundesligist erhielt ein komplettes Gästefan-Verbot für die nächsten beiden internationalen Spiele. Am 21. Januar tritt die Eintracht in der Champions League bei Qarabağ Ağdam an. Fans, die es mit den Hessen halten, werden nicht ins Stadion gelassen. Ein herber Schlag, denn möglicherweise geht es in genau dieser Partie darum, den Einzug in die Play-Offs zu schaffen.
Eintracht-Fans kassieren heftige UEFA-Strafe nach Pyro-Skandalen
Sollte es tatsächlich noch in die K.-o.-Runde gehen, wird das Auswärtsspiel ebenfalls ohne Fans stattfinden. Das Gästefan-Verbot ist aber noch längst nicht alles. 30.000 Euro muss die Eintracht zahlen, hinzu kommt ein Betrag von weiteren 8.000 Euro. Der Grund: Im Camp Nou wurde eine Plexiglas-Wand im Gästeblock zerstört, zudem demolierte der hessische Anhang Toiletten.
30 Tage hat Frankfurt nun Zeit, um in den Austausch mit der Führungsetage des FC Barcelona zu gehen. Erschwerend kommt hinzu, dass die SGE-Fans längst unter Beobachtung stehen. Seit Januar 2025 reisen sie auf Bewährung durch Europa, damals hatten sie mit Pyro-Vorfällen im Olympiastadion von Rom (gegen die AS) für Aufsehen gesorgt.
Das Wunder von Barcelona – Als die SGE das Camp Nou übernahm




Während die Verantwortlichen des Bundesligisten auf Besserung gehofft hatten, erfüllten die Fans ihnen diesen Wunsch nicht. Nach den neusten Randalen von Barcelona greift die UEFA nun hart durch. Ob die Strafe vor einer Wiederholung schützt? In den kommenden internationalen Auswärtsspielen wird es zumindest endlich einmal ruhig zugehen. Zum Leidwesen der Spieler auf dem Rasen. (is)
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