Vor Saisonstart 2025/26

Trübes Bild für 1. FC Köln und den HSV? So schlugen sich die Bundesliga-Aufsteiger der letzten Jahre

Mit dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln sind 2024/25 zwei echte Traditionsteams mit einer starken Fanbasis in die Bundesliga aufgestiegen. Doch wie lange währt die Freude der umjubelten Aufstiegsfeiern (hier HSV)?
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Mit dem Hamburger SV und dem 1. FC Köln sind 2024/25 zwei echte Traditionsteams mit einer starken Fanbasis in die Bundesliga aufgestiegen. Doch wie lange währt die Freude der umjubelten Aufstiegsfeiern (hier HSV)?
Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt: Aufsteiger hatten es in ihrer ersten Bundesliga-Saison oft besonders schwer. In der sechs der letzten sieben Jahre musste einer der beiden direkt wieder den Weg in die zweite Liga antreten.
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Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt: Aufsteiger hatten es in ihrer ersten Bundesliga-Saison oft besonders schwer. In sechs der letzten sieben Jahre musste einer der beiden direkt wieder den Weg in die zweite Liga antreten.
2024/25 – FC St. Pauli: Eben dieser Kelch ging an den Kiezkickern in der gerade abgelaufenen Saison gerade noch einmal vorbei. Die Hamburger schlossen die Saison auf dem 14. Platz ab – mit drei Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang.
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2024/25 – FC St. Pauli: Eben dieser Kelch ging an den Kiezkickern in der gerade abgelaufenen Saison gerade noch einmal vorbei. Die Hamburger schlossen die Saison auf dem 14. Platz ab – mit drei Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang.
2024/25 – Holstein Kiel: Weniger Glück hatte der zweite Aufsteiger der Saison. Die „Störche“ aus dem hohen Norden standen mit nur 25 Zählern schon vor dem letzte Spieltag als Absteiger fest. Ein kleiner Trost: Wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber dem VfL Bochum wurde man zumindest nicht Tabellenletzter.
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2024/25 – Holstein Kiel: Weniger Glück hatte der zweite Aufsteiger der Saison. Die „Störche“ aus dem hohen Norden standen mit nur 25 Zählern schon vor dem letzte Spieltag als Absteiger fest. Ein kleiner Trost: Wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber dem VfL Bochum wurde man zumindest nicht Tabellenletzter.
2023/24 – 1. FC Heidenheim: Der beste Aufsteiger der jüngeren Vergangenheit: Für den 1. FCH gab es 2024 nicht nur den souveränen Klassenerhalt zu feiern – die Elf von Frank Schmidt konnte sich durch den herausragenden achten Platz in der Liga sogar für die Conference League qualifizieren.
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2023/24 – 1. FC Heidenheim: Der beste Aufsteiger der jüngeren Vergangenheit: Für den 1. FCH gab es 2024 nicht nur den souveränen Klassenerhalt zu feiern – die Elf von Frank Schmidt konnte sich durch den herausragenden achten Platz in der Liga sogar für die Conference League qualifizieren.
Dort konnte Heidenheim sich anschließend sogar durch die Gruppenphase bis in die Play-offs vorspielen. In der Zwischenrunde war dann schließlich gegen den FC Kopenhagen Schluss.
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Dort konnte Heidenheim sich anschließend sogar durch die Gruppenphase bis in die Play-offs vorspielen. In der Zwischenrunde war dann schließlich gegen den FC Kopenhagen Schluss.
2023/24 – Darmstadt 98: Deutlich schlechter lief es für Darmstadt. Gerade einmal 17 Punkte sammelten die „Lilien“, die nur drei Spiele gewinnen konnten und so sang- und klanglos als Tabellenletzter wieder abstiegen.
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2023/24 – Darmstadt 98: Deutlich schlechter lief es für Darmstadt. Gerade einmal 17 Punkte sammelten die „Lilien“, die nur drei Spiele gewinnen konnten und so sang und klanglos als Tabellenletzter wieder abstiegen.
2022/23 – Werder Bremen: Nach einem Jahr Bundesliga-Abstinenz kehrten die Grün-Weißen 2022 ins Oberhaus zurück und schafften es, gleich wieder Fuß zu fassen. Platz 13 war solide, ernsthafte Abstiegsgefahr gab es hintenraus nicht.
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2022/23 – Werder Bremen: Nach einem Jahr Bundesliga-Abstinenz kehrten die Grün-Weißen 2022 ins Oberhaus zurück und schafften es, gleich wieder Fuß zu fassen. Platz 13 war solide, ernsthafte Abstiegsgefahr gab es hintenraus nicht.
2022/23 – Schalke 04: Auch die Königsblauen wollten nach dem unliebsamen Sturz ins Unterhaus gleich wieder an alte Zeiten anknüpfen. Das gelang aber nicht.
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2022/23 – Schalke 04: Auch die Königsblauen wollten nach dem unliebsamen Sturz ins Unterhaus gleich wieder an alte Zeiten anknüpfen. Das gelang aber nicht.
Mit 71 Gegentoren schaffte S04 es nur auf Platz 17. Besonders bitter: Am letzten Spieltag wäre der Sprung auf den Relegationsplatz möglich gewesen, doch die 2:4-Niederlage gegen RB Leipzig verhinderte die mögliche Rettung.
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Mit 71 Gegentoren schaffte S04 es nur auf Platz 17. Besonders bitter: Am letzten Spieltag wäre der Sprung auf den Relegationsplatz möglich gewesen, doch die 2:4-Niederlage gegen RB Leipzig verhinderte die mögliche Rettung.
  • VonMaximilian Bohne
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Der 1. FC Köln und der Hamburger SV sind in die Bundesliga aufgestiegen. Ihre Vorgänger hatten es in ihrer Aufstiegssaison mehrheitlich schwer.

Rubriklistenbild: © IMAGO/osnapix/Marcus Hinschal/Sportfoto Zink/Wolfgang Zink (Montage)

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