Transferpolitik des FCB

Ex-Star ist sich sicher: FC Bayern hat Eberl-Nachfolger schon gefunden

Immer wieder steht Max Eberl beim FC Bayern in der Kritik. Bahnt sich nun ein spektakulärer Wechsel im Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters an?

München – Auf dem Transfermarkt hagelt es für den FC Bayern immer wieder Absagen. In der Offensive konnte man weder Florian Wirtz noch Nico Williams an die Isar lotsen, auch bei Spielern wie Rafael Leao und Bradley Barcola geht man wohl leer aus. Der Druck auf den Münchner Sportvorstand Max Eberl und Christoph Freund steigt daher. Ersterer könnte den Verein möglicherweise sogar verlassen.

Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern

Torhüter Manuel Neuer hat hingegen noch einen gültigen Vertrag bis zum 30.06.2026.
Genau wie Nationalspieler Leon Goretzka. Dieser galt in der vergangenen Saison als möglicher Abschiedskandidat beim FCB, kämpfte sich jedoch zurück und war in der Meistersaison ein wichtiger Faktor.
Serge Gnabry hat ebenfalls einen gültigen Vertrag bis zum 30.06.2026. Der Flügelspieler lief in der abgelaufenen Saison jedoch seinen eigenen Erwartungen hinterher. (7 Tore, 8 Vorlagen)
Der flexibel einsetzbare Raphaël Guerreiro hat beim FC Bayern noch einen Vertrag bis zum 30.06.2026.
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Ex-FCB-Profi Mario Basler sagte in seinem Podcast Basler ballert nun: „Ich glaube, dass Max Eberl nächstes Jahr ein Problem kriegen wird. Also ich möchte das nicht alles auf Max Eberl schieben. Aber die Transferpolitik ist natürlich schon ein bisschen chaotisch beim FC Bayern. Man will Spieler, die kriegt man dann nicht, die gehen dann lieber woanders hin und, und, und.“ Er ergänzte: „International hat es auch nicht so richtig funktioniert. Man ist da nicht besonders zufrieden.“

Kommt Krösche nach München?

Basler habe demnach „aus verschiedenen Kreisen gehört, dass man schon so gut wie sicher mit Markus Krösche so ein bisschen einig sein soll für die neue Saison. Mal ganz langsam, ganz dezent wollte ich das mal so in den Raum stellen“.

Max Eberl

Jedoch verteidigte Basler auch die Arbeit von Max Eberl und betonte: „Es hat nicht ausschließlich etwas mit Max Eberl zu tun. Das ging ja vorher schon mit Kahn und mit Salihamidzic los. Ein bisschen hat es da angefangen, es werden große Gehälter bezahlt, lange Verträge gemacht …“ In dem Zusammenhang kam er auf einen Spieler wie Bouna Sarr zu sprechen.

So oder so wird wohl insbesondere der laufende Transfersommer für Max Eberl zur wichtigsten Aufgabe – auch mit Blick auf seine Zukunft. Der Münchner Kader ist in der Offensive aktuell dünn besetzt. Mathys Tel, Thomas Müller und Leroy Sané verließen den Verein zuletzt. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

Rubriklistenbild: © IMAGO

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