Champions-League-Halbfinale

PSG-Trainer Luis Enrique soll bald mehr Gehalt verdienen als der Weltfußballer

In den vergangenen Jahren hat Luis Enrique Bayern-Gegner PSG an die europäische Fußball-Spitze geführt. Dementsprechend soll der Spanier nun gebührend entlohnt werden.

Ein Spiel der Superlative. Im Halbfinale der Champions League treffen mit dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain (hier der News-Ticker) die wohl besten Mannschaften des europäischen Fußballs aufeinander. Die wohl gefährlichste Offensive Europas gegen den amtierenden CL‑Sieger. Die Extrema gehen bei dieser Partie jedoch auch neben dem Platz weiter.

Absolut Bayern – absolut hautnah! Unsere Reporter sind für euch hinter den Kulissen des Rekordmeisters unterwegs. Videos, Analysen, Interviews und viele weitere exklusive Inhalte bekommt ihr im Web, in der App und auf Social Media.

Im Sommer 2023 übernahm der Spanier Luis Enrique beim französischen Serienmeister. Unter seiner Führung ist PSG nicht nur auf dem Weg zur vierten Meisterschaft in Folge, sondern konnte sich im vergangenen Jahr auch den lang ersehnten Traum des ersten Champions-League-Titels der Vereinsgeschichte erfüllen.

Luis Enrique winkt mehr Gehalt als Weltfußballer Dembélé

Der 55-Jährige gilt als Schöpfer des Erfolgs und des neuen Pariser Fußballs, der die Franzosen an die europäische Spitze zurückgebracht hat. Dementsprechend soll der ehemalige Barcelona-Coach nun auch gebührend entlohnt werden. Laut L’Équipe soll PSG um Nasser Al-Khelaïfi den 2027 auslaufenden Vertrag Enriques verlängern wollen, mit einem Jahresgehalt von zukünftig 20 Millionen Euro.

Bisher kam Enrique auf ungefähr zwölf Millionen Euro pro Jahr. Mit dem neuen Arbeitspapier würde er seine jetzige Entlohnung nicht nur deutlich erhöhen, sondern auch am momentanen Topverdiener der Pariser, Ballon-d’Or-Gewinner Ousmane Dembélé, vorbeiziehen. Der Offensivkünstler verdient derzeit jährlich 18 Millionen Euro.

Guardiola, De Bruyne, Neuer: Die wichtigsten Weggefährten von Bayern-Trainer Vincent Kompany

Vercauteren war einer der ersten Trainer, der Kompany volles Vertrauen schenkte und ihn schon als Teenager als Abwehrchef einsetzte. Das Verhältnis war geprägt von Respekt und gegenseitigem Verständnis.
Kompany und Vanden Borre galten als die größten belgischen Talente ihrer Generation. Beide spielten gemeinsam in der Anderlecht-Jugend und debütierten früh in der ersten Mannschaft, verbunden durch eine enge Jugendfreundschaft.
Huub Stevens war Kompanys Trainer in seiner Zeit beim HSV und vermittelte ihm die Bedeutung taktischer Disziplin und defensiver Organisation. Das Verhältnis war von Respekt geprägt, auch wenn Kompanys Verletzungen verhinderten, dass sich ihre Zusammenarbeit langfristig entfalten konnte.
Beim HSV war Van der Vaart Mannschaftskapitän und ein Leitbild für den jungen Kompany. Der Belgier lernte von ihm, wie man auf und neben dem Platz Verantwortung übernimmt.
Guardiola, De Bruyne, Neuer: Die wichtigsten Weggefährten von Bayern-Trainer Vincent Kompany

Auch im Trainer-Vergleich würde Enrique damit eine Marke erreichen, von der Übungsleiter normal nur träumen können. Im direkten Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern verdient Vincent Kompany auf der anderen Seite seit seiner Vertragsverlängerung bis 2029 nur rund neun Millionen Euro. Außerdem soll Enrique kurz davorstehen, einen unbefristeten Vertrag zu unterzeichnen.

Ob und wann es zu diesem möglichen Super-Vertrag kommen könnte, ist noch unklar. Zuerst liegt der volle Fokus beider Mannschaften auf dem Hinspiel am Dienstagabend um 21.00 Uhr (hier die TV-Informationen) im Parc des Princes. Im ersten Trainer-Duell des CL-Halbfinals wird Bayern-Coach Kompany jedoch aufgrund einer Gelbsperre nur auf der Tribüne Platz nehmen dürfen. (seb)

Rubriklistenbild: © HMB-Media

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare