Auf Pressekonferenz verkündet

Alonso-Abgang perfekt – neuer Klub ist wohl kein Geheimnis

Das Tauziehen hat wohl ein Ende. Xabi Alonso verlässt Bayer Leverkusen und wird wohl neuer Trainer von Real Madrid.

Update vom 9. Mai, 14.05 Uhr: Der Abgang von Xabi Alonso ist perfekt! Das bestätigte der Trainer von Bayer Leverkusen auf der Spieltags-PK vor dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund. Wohin es den Bayer-Coach zieht, verriet er allerdings noch nicht. Der Spanier wird aber wohl neuer Trainer von Real Madrid.

Erstmeldung: Leverkusen – Die Entscheidung ist wohl gefallen: Xabi Alonso wird Bayer Leverkusen verlassen, um einen neuen Vertrag bei Real Madrid zu unterzeichnen. Das berichtet zumindest die spanische Zeitung Marca auf ihrer Titelseite. Alonso soll demnach bis 2028 bei den „Königlichen“ unterschreiben und Nachfolger von Carlo Ancelotti werden.

Xabi Alonso nimmt wohl zwei Co-Trainer zu Real Madrid mit

Seit Oktober 2022 ist Alonso Trainer von Bayer Leverkusen. Unter seiner Regie erreichte die Mannschaft das Finale der Europa League und gewann das Double aus Meisterschaft und Pokal. Zudem blieb die Werkself in der vergangenen Saison als erste Mannschaft in Deutschland in der Bundesliga ungeschlagen.

In den letzten Monaten hatte Alonso allerdings kein klares Bekenntnis zu Leverkusen abgegeben. Die Vereinsführung, darunter Klubboss Fernando Carro und Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes, forderte eine baldige Entscheidung über seine Zukunft. Nun scheint klar, dass Alonso nach Madrid wechselt. Zudem wird der Spanier wohl seine beiden Co-Trainern Sebastián Parrilla und Ismael Camenforte-Lopez zu Real mitnehmen.

Xabi Alonso wird wohl Trainer von Real Madrid.

Wer wird Alonso-Nachfolger in Leverkusen?

Die Spekulationen um Alonsos Nachfolger in Leverkusen sind bereits in vollem Gange. Namen wie Erik ten Hag und Cesc Fàbregas werden gehandelt. Auch Sandro Wagner soll auf der Bayer-Liste stehen. Alonsos letztes Heimspiel als Leverkusen-Trainer wird am kommenden Wochenende gegen Borussia Dortmund stattfinden.

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Noah Atubolu (Jahrgang: 2002), Tor: Die Nummer eins des SC Freiburg überzeugt im jungen Alter Woche für Woche in der Bundesliga. Durch die Europapokal-Spiele mit den Breisgauern ist Atubolu zudem bereits international erfahren. In der deutschen U21 fängt er inzwischen regelmäßig. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Diant Ramaj (Jahrgang: 2001), Tor: Ramaj gab sein Bundesliga-Debüt 2022 für Eintracht Frankfurt. Über Ajax Amsterdam kam er Anfang 2025 zu Borussia Dortmund, wo er irgendwann Stammtorhüter werden soll. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Jonas Urbig (Jahrgang: 2003), Tor: Wird Jonas Urbig der neue Manuel Neuer? Auf Vereinsebene soll er das, wechselte im Januar 2025 zum FC Bayern. Auf lange Sicht könnte er sich mit Atubolu um das deutsche Tor streiten. (DFB-Bilanz bisher: Kein A-Länderspiel.)
Armel Bella-Kotchap (Jahrgang: 2001), Abwehr: Die Karriere des Überraschungs-Teilnehmers der WM 2022 ist auf Vereinsebene etwas ins Stocken geraten. Obwohl sein letzter Einsatz im DFB-Trikot aus dem Jahr 2022 datiert, ist mit dem Innenverteidiger mittel- bis langfristig in der Nationalmannschaft zu rechnen. (DFB-Bilanz bisher: Zwei A-Länderspiele, kein Tor.).
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Die offizielle Bekanntgabe von Alonsos Wechsel zu Real Madrid wird für den 25. Mai erwartet. In der Zwischenzeit wird Carlo Ancelotti als möglicher neuer Nationaltrainer von Brasilien gehandelt. Damit endet eine erfolgreiche, wenn auch kurze, Ära von Xabi Alonso bei Bayer Leverkusen, während er sich auf eine neue Herausforderung in seiner Heimat vorbereitet. (kk)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Bahho Kara

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