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Nächster SGE-Star verletzt: Toppmöller bestätigt Ausfall bis Weihnachten
Es läuft nicht rund bei der Eintracht. Neben sportlichen Problemen wurde jetzt auch ein weiterer Verletzter publik. Auch die Ausfalldauer ist klar.
Frankfurt – Es war ein Abend zum Vergessen für Eintracht Frankfurt. Einer, an dem wirklich alles schiefging, was schiefgehen konnte. Bei RB Leipzig setzte es eine heftige 0:6-Niederlage, die durchaus noch höher hätte ausfallen können. Nach einer guten Stunde hatte das Ergebnis bereits auf der Anzeigetafel gestanden. Ein weiterer Wermutstropfen: Stürmer Michy Batshuayi musste verletzt ausgewechselt werden.
Dass der belgische Stürmer erstmals in dieser Saison in die Startelf gespült wurde, hängt natürlich mit der Verletzung von Jonathan Burkardt zusammen. Vor dem Leipzig-Spiel wurde bereits diskutiert, ob Batshuayi den Umstand der Burkardt-Verletzung für sich nutzen könne, um selbst wie Phönix aus der Asche zu steigen.
Eintracht-Trainer Toppmöller bestätigt Ausfall von Batshuayi
Nach den ersten 45 Minuten am Samstagabend blieb der 32-Jährige in der Kabine. Ehe die Fans rätselten, um welche Diagnose es sich wohl handeln würde, gab Trainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz nach der Partie bekannt, was los ist mit dem ehemaligen Dortmunder. „Es sieht nicht ganz so gut aus, er hat einen Schlag auf den Fuß bekommen und muss morgen zum MRT. Das wird aber nichts mehr zu Weihnachten.“
Keine klare Diagnose, doch wenige Wochen vor der Winterpause ist klar: Das Finish des Jahres 2025 wird die Eintracht ohne ihn bestreiten können. Und das, obwohl noch wichtige Spiele anstehen. Am Dienstag (9. Dezember) reist die Mannschaft nach Barcelona, will im Camp Nou für eine faustdicke Überraschung sorgen.
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Ansgar Knauff hatte die Begegnung in Leipzig aufgrund einer Erkältung verpasst. Ob er für den großen Kampf gegen Barcelona wieder zur Verfügung steht, ist noch unklar. Fakt aber ist: Durch den jetzigen Ausfall von Batshuayi gehen Toppmöller im Schlussspurt die Optionen aus. Nach dem CL-Kracher warten in der Bundesliga der FC Augsburg und der HSV.
Will man sich auf einem halbwegs ordentlichen Tabellenplatz aus dem Jahr 2025 verabschieden, müssen diese beiden Spiele unbedingt gewonnen werden. Die Adler werden aber jemanden brauchen, der Tore schießt. Zumindest ein einziges. Das aber würde bedeuten, dass die Defensive die Null hält. Und so richtig daran glauben können die Fans gerade eher nicht. (is)
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