Offizielle Präsentation
Spannende Details: Adidas stellt Spielball für WM 2026 vor
Die WM 2026 findet in drei Ländern statt. Nun wurde feierlich der offizielle Spielball vorgestellt. Dieser weist optisch auf die Ausrichter hin.
New York – Am 11. Juni beginnt die WM 2026 – doch schon jetzt brach in New York kurzzeitig Turnier-Fieber aus. Der Spielball „Trionda“ wurde in der Nacht auf Freitag (MEZ) enthüllt. Der Name lässt sich aus den Worten drei (=tri) und dem spanischen Begriff für Welle (=onda) zusammensetzen. Gehalten ist der Ball in den Farben weiß, rot, blau und grün. Zuletzt machten auch Trikots-Leaks die Runde.
Dass genau diese drei Farben gewählt worden sind, ist keine Überraschung. Kanada, Mexiko und die USA richten das Turnier aus. Entsprechend haben es die Landesfarben auf den Spielball geschafft: Rot für Kanada, grün für Mexiko und blau für die USA. Wer genau hinschaut, entdeckt noch mehr Details, die auf die jeweiligen Länder hindeuten.
WM-Spielball „Trionda“ in New York vorgestellt
Ein Stern steht für die USA, das obligatorische Ahornblatt symbolisiert die Kanadier, Mexiko ist durch den Adler vertreten. Folgendes Statement veröffentlicht Adidas zum wellenartigen Design: „Die berühmte „La Ola“-Welle, eine vom Publikum ausgeführte Massendarbietung in Stadien, diente als Inspiration für das fließende Design mit den vier Panels dieses ADIDAS Trionda World Cup 2026 Balls“.
adidas have unveiled the 'Trionda' - the official match ball for the 2026 Men's FIFA World Cup 🔥⚽️
— OneFootball (@OneFootball) October 2, 2025
The ball's 'three wave' design combines red, green and blue to pay homage to three host nations 🇺🇸🇲🇽🇨🇦
We cannot wait for the summer 😮💨 pic.twitter.com/UJAABiIfCV
Die Vier-Panel-Konstruktion soll für eine gleichmäßige Verteilung des Luftwiderstandes sorgen, wie Adidas bekanntgibt, entsteht dadurch eine optimale Flugstabilität. Die jeweiligen Ländersymbole sind geprägt – das hat zur Folge, dass die Griffigkeit bei Schüssen und Dribblings unabhängig der Rasenverhältnisse besser sein soll.
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Was hat es mit dem 500-Hz-Bewegungssensorchip auf sich? Er befindet sich seitlich im Ball, die Balldaten werden so in Echtzeit versendet. Den Schiedsrichtern soll diese technische Raffinesse dabei helfen, mithilfe der KI zu schnelleren Entscheidungen zu kommen. Wer sich den Original-WM-Ball sichern möchte, muss tief in die Tasche greifen: 160 Euro werden fällig. (is)
Rubriklistenbild: © IMAGO/Liri Agami
