Halbfinal-Hinspiel

Schiedsrichter für PSG-Kracher steht fest – schlechtes Omen für den FC Bayern?

Am 28. April bestreitet der FC Bayern das Halbfinal-Hinspiel der Königsklasse gegen PSG. Sorgt ausgerechnet der Schiedsrichter für einen deutschen Nachteil?

Der FC Bayern stellt eine Bestmarke nach der anderen auf. Nach dem verrückten 4:3-Sieg gegen Mainz feierten die Superstars von Vincent Kompany ausgelassen – und das, obwohl die Meisterschaft bereits feststand. Die Reifeprüfung aber, die kommt erst jetzt. Am 28. April treten die Münchner bei Paris St. Germain zum Halbfinal-Hinspiel der Champions League an. Ein Duell, in dem Kleinigkeiten entscheiden – wie zum Beispiel der Schiedsrichter?

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Die UEFA hat jetzt verraten, wer die brisante Partie im Prinzenpark leiten wird: Sandro Schärer aus der Schweiz. Seit 2015 pfeift er auf der ganz großen Bühne, wurde vor über zehn Jahren zum FIFA-Schiedsrichter ernannt. Erst 37 Jahre ist er alt, seine Karriere begann früh. Im Alter von 23 Jahren pfiff er bereits Spiele in der zweiten Schweizer Liga, im Oktober 2020 debütierte er in der Königsklasse.

Schiedsrichter gegen PSG steht fest – schlechtes Bayern-Omen?

Schon kurze Zeit später gab es auch den ersten Berührungspunkt mit dem FC Bayern. In der Gruppenphase der Champions League gewann der FCB unter der Leitung von Schärer mit 2:0 gegen Lokomotive Moskau. Einige Jahre später war das allerdings ganz anders. Im April 2025 verloren die Roten das Viertelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen Inter Mailand mit 1:2.

Durch das 2:2 im Rückspiel war die internationale Saison ausgeträumt, ausgerechnet in einem Jahr, in dem das große Endspiel in der Allianz Arena stattfinden sollte. Schiedsrichter Schärer wurde für die Pleite keinesfalls verantwortlich gemacht. Dennoch dürften sich manche Fans natürlich die Frage stellen: Ist es als schlechtes Omen zu werten, dass ausgerechnet der Schiri, der 2025 das bittere Aus begleitet hatte, in Paris an der Pfeife steht?

Die Meisterparty des FC Bayern: Kompany eskaliert vor Fankurve

Vincent Kompany bejubelt die Meisterschaft des FC Bayern
Der FC Bayern jubelt über den Titel
Konrad Laimer (links) und Jonathan Tah (rechts) jubeln über den Meistertitel
Manuel Neuer bejubelt seine 13. Meistertitel
Die Meisterparty des FC Bayern: Kompany eskaliert vor Fankurve

Der deutsche Rekordmeister möchte mit einer bärenstarken Leistung dafür sorgen, dass am Ende gar nicht erst über den Schiedsrichter diskutiert werden muss. Mit der Empfehlung aus 113 Bundesliga-Toren will besonders die Offensive weiter Angst und Schrecken verbreiten. Ob sich Sandro Schärer am Ende jede Menge Treffer der Gäste auf dem Spielberichtsbogen notieren muss? (is)

Rubriklistenbild: © Imago / Ulmer Teamfoto

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