FIFA startet zweite Runde
Ticket-Verkauf für WM 2026 geht mit wichtiger Änderung in die nächste Phase
Die FIFA startet am Montag die zweite Phase des Ticket-Verkaufs für die WM 2026. Dieses Mal gibt es im Vergleich zur ersten Phase eine wichtige Änderung.
Zürich – In weniger als acht Monaten ist es wieder soweit: In den USA, Kanada und Mexiko wird der vielleicht prestigeträchtigste Fußball-Wettbewerb überhaupt ausgetragen: Die Weltmeisterschaft. Kaum ein Event ist größer, kaum eine Trophäe begehrter. Wieder werden Millionen und Abermillionen von Fans gebannt vor den Bildschirmen und in den Stadien sitzen. Wer Letzteres bevorzugt, muss jetzt aktiv werden.
Die FIFA startet an diesem Montag (27.10.) nämlich die zweite Phase des offiziellen Ticket-Verkaufs. Das bedeutet, das Interessierte bis zum 31. Oktober Zeit haben, sich auf der offiziellen Seite des Verbands für den Verkauf zu registrieren. Das ist nun – anders als in der ersten Verkaufsphase vor einigen Wochen – für alle Fans möglich. Der Unterschied: Damals brauchte es zum Ticket-Kauf zwingend eine VISA-Karte.
FIFA startet zweite Phase im Ticket-Verkauf für WM 2026 – mit wichtiger Änderung
Das Kredit-Unternehmen ist einer der Hauptsponsoren der Weltmeisterschaft und hatte für die erste Verkaufsphase ein Exklusivrecht. Ab jetzt sind dann auch die weiteren üblichen Zahlungsmethoden möglich. Eine Registrierung für den Ticket-Verkauf garantiert allerdings noch lange keine Eintrittskarte: Unter allen registrierten Personen wird zeitnah ausgelost, wer sich zwischen Mitte November und Anfang Dezember tatsächlich Karten kaufen kann.
Eine dritte Verkaufsphase ist ebenfalls noch in diesem Jahr geplant, allerdings erst nach der Gruppenauslosung am 5. Dezember. Das heißt auch: Erst dann können Fans Tickets gezielt für bestimmte Ansetzungen kaufen. Für deutsche Fans heißt das: Wer unbedingt und ausschließlich die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann sehen will, sollte die Auslosung noch abwarten – zumal sich das DFB-Team ohnehin noch für das Turnier qualifizieren muss.
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Das nicht besonders fanfreundliche Verkaufsverfahren hat noch einen weiteren Haken: Die dynamische Preisgestaltung. Inzwischen hat die FIFA bestätigt, dass das schon bei der Klub-Weltmeisterschaft angewendete Verfahren eingesetzt wird. Es bedeutet, das der Preis für besonders nachgefragte Partien mitten im Verkauf noch stark ansteigen kann – oder umgekehrt auch sinken könnte.(mbo)
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