Bayern beobachtet Offensivjuwel

XXL-Preisschild enthüllt: Bayern-Flirt könnte richtig teuer werden

Der FC Bayern zeigt offenbar großes Interesse an einem Shootingstar. Doch ein Transfer des Offensivjuwels könnte richtig teuer werden.

München – Said El Mala sorgt derzeit in der Bundesliga für mächtig Aufsehen. Mit nur 19 Jahren hat sich das Offensivtalent in Windeseile in die Stammformation des 1. FC Köln gespielt und avancierte innerhalb weniger Wochen zum Publikumsliebling. Mit drei Toren und einer Vorlage in seinen ersten acht Profispielen hat sich El Mala nicht nur in die Herzen der FC-Fans, sondern auch auf die Wunschlisten zahlreicher Topklubs gespielt – darunter der FC Bayern.

Said El Mala

Köln fordert bis zu 60 Millionen Euro für El Mala

Wie die BILD berichtet, ist der 1. FC Köln derzeit nicht an einem Verkauf seines Juwels interessiert. Dennoch gibt es bereits klare Preisvorstellungen, sollte im Sommer ein Angebot eingehen: Erst bei einer Summe zwischen 50 und 60 Millionen Euro wären die Verantwortlichen der Domstädter überhaupt bereit, Gespräche zu führen.

Zuletzt war in den Medien von einer möglichen Ablöse im Bereich von 30 bis 40 Millionen Euro die Rede. Doch die rasante Entwicklung des Youngsters hat diese Zahlen inzwischen überholt. Ein Transfer im Winter kommt für Köln laut Bericht nicht infrage. Stattdessen planen die Verantwortlichen sogar, El Mala nach der Saison mit einem verbesserten Vertrag auszustatten, um ihn noch ein weiteres Jahr halten zu können.

Musiala und Olise wählen Flitzer, Bischof allein unterwegs – die neuen Autos der Bayern–Stars

Sven Ulreich wählte den SQ6 e-tron in Magnetgrau aus.
Alphonso Davies bevorzugt den RS e-tron GT performance in Mythosschwarz Metallic.
Aleksandar Pavlovic nutzt nun den Audi Q6 SUV e-tron in Magnetgrau. Hier machte er noch eine Probefahrt mit einem anderen Auto.
Serge Gnabry gab vor der Autoübergabe noch Unterschriften. Der Offensivspieler entschied sich für den Audi Q8 SUV TFSI e in Gletscherweiß Metallic.
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El Mala, der im Sommer ein bis 2030 gültiges Arbeitspapier ohne Ausstiegsklausel unterschrieben hat, soll langfristig das Gesicht der Kölner Offensive bleiben. Doch je stärker seine Leistungen, desto schwieriger dürfte es für den Aufsteiger werden, den U21-Nationalspieler zu halten.

Laut BILD haben gleich mehrere europäische Topvereine ihre Scouts auf El Mala angesetzt. Neben dem FC Bayern sollen auch Borussia Dortmund, Inter Mailand, der FC Chelsea und Paris Saint-Germain den Youngster genau beobachten. El Mala bringt alle Voraussetzungen mit: Tempo, Abschlussstärke, Spielwitz – und die Fähigkeit, Partien mit Einzelaktionen zu entscheiden.

Bayern, Dortmund, Chelsea und PSG zeigen Interesse

Kölns Trainer Lukas Kwasniok weiß jedoch, dass die Tage seines Juwels in der Domstadt gezählt sein könnten. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den FC Augsburg sprach er offen über die Situation: „Machen wir uns nichts vor: Wenn er weiterhin so trifft und zu den Highlights noch die für die Bundesliga wichtigen Aspekte hinzugewinnt, müssen wir ihn unfassbar teuer abgeben.“ (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

Rubriklistenbild: © IMAGO/DeFodi Images

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