Neue Nachmittagssendung
„Amado, Belli, Biedermann“: ARD kündigt neuen Frauen-Talk an
Eine neue Talkshow von und für Frauen soll den Nachmittag in der ARD bereichern. Drei große Stars sind als Moderatorinnen dabei.
Berlin – Das Erste hat ein neues Talk-Format für den Sendeplatz um 16.10 Uhr gefunden. Wie die ARD nun bekannt gibt, wird im September zwei Wochen lang eine neue Talkshow probeweise ausgestrahlt, die von Frauen für Frauen produziert wird. Die drei Moderatorinnen sind bekannte Gesichter im deutschen Showbusiness.
Neuer Talk für Frauen: „Amado, Belli, Biedermann“ ab September im Ersten
Marijke Amado (70), Aminata Belli (32) und Jeanette Biedermann (44) werden zusammen die Show moderieren, die besonders eine weibliche Zielgruppe ansprechen soll. Das Erste sieht das neue Format als Plattform „für Frauen, die sich austauschen, inspirieren und unterhalten möchten“. Im Zentrum stehen Themen wie Liebe und Beziehungen, Familie und Freundschaft sowie Lifestyle- und Promi-News. Auch prominente Gäste sollen in jeder Episode zu Gast sein.
Mega-Transformation: Diese Stars haben richtig abgespeckt




Mit „Amado, Belli, Biedermann“ vereint die ARD drei sehr verschiedene TV-Persönlichkeiten, die alle eine ganz eigene Erfahrung mit an den Tisch bringen. Die 60er-Jahre-Ikone Marijke Amado repräsentiert die ältere Generation des Fernsehens, während Aminata Belli stellvertretend für die jüngere Social-Media-Generation und die sogenannten Digital Natives dabei ist. Sängerin Biedermann soll eine Brücke zwischen diesen so unterschiedlichen Welten bilden.
Neue ARD-Talkshow: Erstmal nur zehn Folgen geplant
Die neue Talk-Sendung startet am Montag, dem 16. September, und wird zwei Wochen lang montags bis freitags um 16.10 Uhr laufen. Nach diesen zehn Folgen ist das Format erst einmal wieder beendet. Ob es danach weiter geht, ist noch unklar und wird aller Voraussicht nach von den Einschaltquoten abhängen.
In einem anderen ARD-Format kam es kürzlich zu einer Panne live im TV. Eine Stimme auf dem Off sprach in den „Tagesthemen“ plötzlich von „Salami“. Verwendete Quellen: ARD
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