Lage spitzt sich zu
Charity-Kollaps: Sarah Fergusons Stiftung nach Epstein-Skandal auf „absehbare Zeit“ geschlossen
Nur Tage nach der Veröffentlichung der neuen Epstein-Dokumenten verkündet Sarah Ferguson das Ende ihrer Wohltätigkeitsstiftung. Die Entscheidung kommt nicht überraschend.
London - Das Timing könnte kaum brisanter sein. Während die britischen Royals noch versuchen, die jüngsten Enthüllungen um Jeffrey Epstein zu verarbeiten, zieht Sarah Ferguson (66) nun die Konsequenzen. Ihre Wohltätigkeitsstiftung „Sarah‘s Trust“ macht dicht – vorerst für unbestimmte Zeit.
Die Nachricht kam am Montagabend und wirkt wie der vorläufige Schlusspunkt einer Serie von Skandalen. Wie „Hello! Magazine“ berichtete, bestätigte ein Sprecher, dass die Ex-Frau von Andrew Mountbatten Windsor (65) und das Kuratorium beschlossen hätten, die Stiftung „mit Bedauern auf absehbare Zeit zu schließen“.
Sarah Fergusons brisante Verbindung zu Epstein
Was nach außen wie eine Reaktion auf die neuesten Epstein-Dokumente aussieht, war offenbar länger geplant. „Dies wurde seit einigen Monaten diskutiert und vorbereitet“, erklärte der Sprecher laut „Hello Magazine“. Einen formellen Grund für die Schließung nannte die Stiftung jedoch nicht. Sarah hatte „Sarah‘s Trust“ 2020 ins Leben gerufen, inspiriert durch ihre Rolle als Großmutter. Ihr Ziel: „Alles zu tun, um den Zustand der Welt zu verbessern, die wir unseren Enkeln hinterlassen.“
Die Schließung kommt nur wenige Tage, nachdem das US-Justizministerium über drei Millionen Seiten der Epstein-Files veröffentlicht hatte. Darin enthalten: E-Mails, die die Ex-Herzogin in einem äußerst fragwürdigen Licht erscheinen lassen. In einer Nachricht aus Januar 2010 – nur sechs Monate nach Epsteins Haftentlassung – schwärmte sie: „Du bist eine Legende. Ich habe wirklich nicht die Worte, um meine Liebe und Dankbarkeit für deine Großzügigkeit und Güte zu beschreiben.“
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In einer anderen E-Mail-Korrespondenz schrieb Ferguson an Epstein im Jahr 2010, er solle sie „einfach heiraten“, und versprach ihm, dass sie „in seinen Diensten stehe“, nur wenige Monate nachdem der Sexualstraftäter aus dem Gefängnis entlassen worden war, wie „The Sun“ berichtet. Andere Nachrichten, die mit Epstein ausgetauscht wurden, zeigen, dass Ferguson dem Kriminellen und seinen Freunden VIP-Führungen durch den Buckingham Palace anbot. Verwendete Quellen: hellomagazine.com, thesun.co.uk
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