Tipps aus der Küche
Häufige Fehler: Bei falscher Zubereitung werden Haferflocken zum Dickmacher
Bei der Zubereitung von Haferflocken sollten bestimmte Punkte beachtet werden, um zu verhindern, dass ein gesundes Frühstück zur Kalorienbombe wird.
Ob klassischer Haferbrei, cremig aufgekochtes Porridge, oder Overnight Oats aus dem Kühlschrank – sämtliche Frühstücksvariationen mit Haferflocken erfreuen sich immer größerer Begeisterung. Im Rahmen der Zubereitung von Haferflocken sollten Sie jedoch das ein oder andere beachten. Andernfalls kann sich Ihr ursprünglich nährstoffreiches, sättigendes und vor allem gesundes Frühstück blitzschnell, wenn auch unbeabsichtigt in eine wahre Kalorienbombe verwandeln.
Die Grundbasis: Darauf sollten Sie beim Zubereiten von Haferflocken achten
Um im Rahmen des allmorgendlichen Frühstücks Zeit zu sparen und stattdessen etwas länger schlafen zu können, greifen einige Menschen beim Wocheneinkauf zu Fertigprodukten wie Knuspermüsli, Schoko-Porridge und Cornflakes. Diese enthalten jedoch meist Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und viel raffinierten Zucker. Auf diese unerwünschten Zusätze kann getrost verzichtet werden. Verwenden Sie stattdessen natürliche Haferflocken als Basis für Ihr Frühstücksmüsli.
Dabei kommen Sie in der Regel auch bei großem Hunger am Morgen mit kleinen Portionsgrößen aus. Diese wirken im nicht zubereiteten Zustand meist recht überschaubar, Haferflocken quellen anschließend jedoch noch stark auf. Zudem unterschätzen viele die spät einsetzende Sättigung. Bei mittlerem Hunger reichen oftmals bereits 40 bis 50 Gramm rohe Haferflocken.
Overnight-Oats-Rezept
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Haferflocken richtig zubereiten: Diese Fehler sollten Sie vermeiden
Haferflocken können aufgrund der im Hafer enthaltenen Phytinsäure schwer verdaulich sein. Aus diesem Grund sollten Sie Haferflocken vor dem Verzehr in ausreichend Flüssigkeit einweichen und bestenfalls über Nacht quellen lassen. In der Zwischenzeit baut sich die Phytinsäure ab und die Nährstoffe können besser aufgenommen werden. Zudem sollten Sie nicht von Milch auf Wasser umsteigen, um Kalorien zu sparen. Verwenden Sie lieber Milch oder Pflanzendrinks zum Einweichen beziehungsweise Einkochen. So wird Ihr Porridge wunderbar cremig und leicht süßlich.
Tipp: Geben Sie eine kleine Prise Salz in Ihr Haferflocken-Frühstück. Das Salz sorgt dafür, dass sich das Aroma des Hafers vollkommen entfalten kann.
Hafer-Frühstück: Auf diese Toppings sollten Sie nicht verzichten
Ob warm oder kalt – nachdem der Haferbrei selbst angerührt ist, kann er ganz nach Geschmack mit diversen Toppings verfeinert werden. Im Rahmen dessen liefert Obst in allen Farben und Formen wichtige Vitamine und wertvolle Ballaststoffe. Zudem verleihen frische Früchte dem Brei mehr Geschmack und eine natürliche Süße. Auch Trockenobst, Nüsse, Nussmus, Schokotropfen und Granola schmecken auf dem Frühstücks-Porridge besonders gut, sind jedoch nicht gerade kalorienarm.
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Des Weiteren sollte ein ausgewogenes Frühstück ausreichend Eiweiß enthalten, um langanhaltend zu sättigen. Ohne Protein steigt der Blutzuckerspiegel schnell an und fällt ebenso rasch wieder ab. Das kann leicht vermieden werden, indem Sie einen Löffel Nussmus, etwas Proteinpulver, griechischen Joghurt, Skyr oder Magerquark unterrühren.
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