„Ich wünsche ihnen viel Glück“

Trump-Kehrtwende nach Swift-Verlobung: US-Präsident zeigt sich versöhnlich

Gegen Taylor Swift hatte Donald Trump mehrfach öffentlich gehetzt; er „hasse“ die Sängerin, so der US-Präsident. Jetzt ist Swift verlobt – und Trump plötzlich nachsichtig?

Washington D.C. – Noch vor wenigen Wochen hatte US-Präsident Donald Trump gegen Popstar Taylor Swift gewütet; sie sei „nicht mehr hot“, so das nicht gerade fachkundige Urteil des Republikaners. Nun hat sich die US-Sängerin mit dem NFL-Spieler Travis Kelce verlobt – und Trump scheint seinen Ärger vergessen zu haben. Angesprochen auf die Verlobung von Taylor Swift und Travis Kelce schlägt der US-Präsident plötzlich versöhnliche Töne an.

US-Präsident Donald Trump überrascht mit Glückwünschen: US-Sängerin Taylor Swift und NFL-Spieler Travis Kelce sind verlobt. (Symbolbild/Montage)

Trump zeigt sich nach Swift-Verlobung mit Kelce versöhnlich – „großartiger Mensch“

„Ich wünsche ihnen viel Glück“, sagte Trump gegenüber Reportern während einer Kabinettssitzung; Kelce nannte er einen „großartigen Spieler und einen großartigen Kerl“. Und zu Swift: „Ich halte sie für einen großartigen Menschen, also wünsche ich ihnen viel Glück.“ Ein überraschender Kommentar – angesichts der früheren Äußerungen des Republikaners.

Trumps öffentlicher „Hass“ gegen Swift entlud sich bereits im Zuge des US-Wahlkampfes. „Ich hasse Taylor Swift“, postete er auf Truth Social – in gewohnter Manier in Versalien. Swift hatte zuvor die ehemalige Vizepräsidentin und demokratische Kandidatin Kamala Harris unterstützt. Im Mai legte der US-Präsident nach: „Ist irgendjemandem aufgefallen, dass sie, seit ich gesagt habe: ‚Ich hasse Taylor Swift‘, nicht mehr ‚hot‘ ist?“

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Donald Trump wütet gegen Taylor Swift: Sängerin sei nicht mehr „hot“

Taylor Swift gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Musikerinnen; auch, wenn Trump das anders sehen mag. Noch vor wenigen Wochen hetzte der US-Präsident erneut gegen Swift. Im Rahmen eines Posts über die umstrittene Jeans-Werbung mit US-Schauspielerin Sydney Sweeney schrieb Trump abermals, Swift sei nicht mehr „hot“ und erklärte seine fragwürdige These mit der politischen Haltung der Sängerin. In Trumps Darstellung sei Swift „woke“ und daher nicht mehr angesagt.

Swift und Kelce hatten ihre Verlobung am Dienstag in einem gemeinsamen Post auf Instagram mitgeteilt: In einer knappen Stunde zehn Millionen Likes. (pav)

Rubriklistenbild: © IMAGO / ZUMA Press, IMAGO / MediaPunch

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