Möglicher Abgang 2026

FC Bayern: Wirbel um Ausstiegsklausel von Olise

Michael Olise hat beim FC Bayern einen Vertrag bis 2029. Womöglich könnte er den Verein aber schon vorher verlassen.

Droht bald ein Abgang? Zuletzt kursierten Internetgerüchte über Michael Olise und dessen mögliche Ausstiegsklausel im Sommer 2026. Zwar ist der Franzose beim FC Bayern fest eingeplant und fühlt sich wohl in München. Trotzdem hielten sich immer wieder Gerüchte um den Flügelspieler und eine mögliche zukünftige Rückkehr in die Premier League.

Geht es nach den Münchner Verantwortlichen, soll Olise noch möglichst lange beim FC Bayern bleiben.

Besonders beim FC Liverpool soll Olise als Nachfolger von Mohammed Salah hoch im Kurs stehen. Christoph Freund kommentierte die mögliche Ausstiegsklausel am Dienstag so: „Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten. Aber wir haben das klare Ziel, dass Michael sehr lange für uns spielt. Er ist außergewöhnlich.“

Freund vermeidet klares Dementi

Aus der Aussage des Sportdirektors wurde man nur bedingt schlau: Eine Ausstiegsklausel bestätigte Freund nicht – ein klares Dementi sieht aber auch anders aus. Trainer Vincent Kompany ist jedenfalls mit seinem Spieler, der bereits jetzt in einer herausragenden Frühform steckt, mehr als zufrieden – und fordert trotzdem immer weitere Leistungssteigerungen:

Vom Sündenbock zum Hoffnungsträger: Die wundersame Auferstehung von Serge Gnabry beim FC Bayern

Gemeinsam mit Joshua Kimmich (untere Reihe, 6. von links) gehört Serge Gnabry 2008/09 (obere Reihe, 4. von links) zu den großen Nachwuchstalenten bei den Schwaben. Als gebürtiger Stuttgarter hat er die VfB-DNA im Blut.
In der B-Jugend des VfB Stuttgart macht Gnabry 2011 auf sich aufmerksam. Im Jahr 2006 war er von Stadt-Rivale Stuttgarters Kickers in die Jugendakademie des VfB gewechselt.
Der Offensivspieler entscheidet sich für einen Wechsel zum FC Arsenal, steht 2012 im Capital One Cup auf dem Platz. In Arsenals U18-Team startete sein Insel-Abenteuer.
Auch der DFB lässt sich Gnabrys Potenzial nicht engehen. Mittlerweile, wir schreiben das Jahr 2013, spielt Gnabry auch für die deutsche U19-Nationalmannschaft. Debütiert hatte er bereits in der U16.
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Kompany fordert den Flügelspieler

„Ich erwarte schon, dass er noch besser wird, dass er noch Schritte macht“, sagte der Coach. Er verglich den Franzosen mit dem jungen Kevin de Bruyne. „Ich habe oft die Entwicklung von solchen Talenten miterlebt. Das Wichtigste ist, was sie jeden Tag im Training machen. Ich sehe in Michael totale Ruhe. Er kommt selbst zu uns, weil er noch besser werden will. Er hat jetzt zum ersten Mal was gewonnen, aber jetzt muss er weitermachen. Ich hoffe, dass er noch weitere Schritte machen kann und dass die Bayern-Fans lange was von ihm haben.“

Rubriklistenbild: © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.

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