Beim Angstgegner

Eintracht-Aufstellung in Köln: Toppmöller ändert zwei Positionen und schont Stammspieler

Eintracht Frankfurt trifft nach der Länderspielpause beim 1. FC Köln an. Ein Profi spielt sich immer mehr fest. Die Aufstellung.

Update, Samstag, 22. November, 17.30 Uhr: Eintracht-Trainer Dino Toppmöller hat im Gegensatz zum Spiel gegen den FSV Mainz 05 (1:0) zwei Änderungen vorgenommen. Mario Götze und Nnamdi Collins rutschen für Rasmus Kristensen (wird geschont) und Ellyes Skhiri in die erste Mannschaft. Bemerkenswert: Jessic Ngankam sitzt nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf der Bank. Er verdrängt vorerst Michy Batshuayi.

Eintracht-Aufstellung in Köln

Zetterer – Collins, Koch, Theate – Doan, Dahoud, Chaibi, Brown – Götze, Knauff – Burkardt

Wo kommt Mo Dahoud plötzlich her?

Update, Samstag, 22. November, 11:45 Uhr: Die Reisen zum 1. FC Köln enden meistens sehr frustrierend für Eintracht Frankfurt. Kann Mario Götze etwas daran ändern? Trainer Dino Toppmöller lobte den Weltmeister: „Mario kann eine wichtige Rolle einnehmen! Wir wollen ihn am liebsten immer auf dem Platz haben, er hat eine hohe Qualität mit Ball am Fuß.“ Vor allem in der Phase, in der Can Uzun ausfällt, brauchen die Hessen Götze.

Trainer Dino Toppmöller schwärmt von Mario Götze

Mögliche Eintracht-Aufstellung in Köln

Zetterer – Kristensen, Koch, Theate, Brown – Skhiri, Chaibi – Doan, Götze, Knauff – Burkardt

Frankfurt – Der 1. FC Köln empfängt am Samstagabend (18.30 Uhr, alle TV-Infos) Eintracht Frankfurt. Die Hessen müssen in diesem Duell auf Hugo Larsson, Oscar Höjlund und Can Uzun verzichteten. Das Trio fällt „bis auf Weiteres“ aus. Trainer Dino Toppmöller muss somit vor allem in der Zentrale basteln. Stellt die SGE deshalb wieder das System um?

Dino Toppmöller ist in Köln gefordert

Die Eintracht hatte vor der Länderspielpause in einer 3-4-2-1-Formation agiert und die nötigen Punkte gesammelt. Vor allem wurde das Gebilde stabiler. Die Folge waren allerdings deutlich weniger Angriffsaktionen. Toppmöller sagte nun: „Wir sind eine Mannschaft, die gerne offensiv und nach vorne spielt. Das wird zurückkommen, da bin ich mir sehr sicher.“

Nimmt die Eintracht El Mala aus dem Spiel?

Bestenfalls gelingt das beim Aufsteiger aus Köln. Der Effzeh ist mit 14 Zählern im Gepäck gut in die Saison gestartet. Er hat mit Said El Mala und Jakub Kaminski zwei herausragende Stürmer. Greift Toppmöller deshalb auf das 4-2-3-1-System zurück? Rasmus Kristensen und Ritsu Doan könnten somit den rechten Flügel beackern und El Mala aus dem Spiel nehmen.

Robin Koch und Arthur Theate sind in der Mitte vor Torhüter Michael Zetterer gesetzt, auf links ist Nathaniel Brown in bestechender Verfassung. Spannend bleibt die Frage nach der Besetzung der Schaltzentrale. Mario Götze ist fit, er soll die Rolle als Spielmacher einnehmen. Unterstützen könnten ihn Ellyes Skhiri und Farès Chaibi, wobei sich auch Mo Dahoud als Alternative anbietet.

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Auf der linken Seite befinden sich Ansgar Knauff und Jean-Matteo Bahoya in einem ständigen Konkurrenzkampf. Knauff hatte zuletzt die Nase vorn. Kämpft sich Bahoya zurück? Toppmöller erklärte über den Franzosen: „Wir sind mit der Entwicklung von Jean-Matteo total zufrieden. In ihm schlummert das Potenzial, einen Riesenschritt nach vorne zu machen. Es liegt in allererster Linie an ihm.“

Die mögliche Eintracht-Aufstellung

Zetterer – Kristensen, Koch, Theate, Brown – Skhiri, Chaibi – Doan, Götze, Knauff – Burkardt

Vorne ist Jonathan Burkardt gesetzt. Reißt die Horrorserie? In den vergangenen 17 Duellen in Köln ging die Eintracht nur zweimal als Sieger vom Platz. Sébastien Haller im Herbst 2017 und Anthony Yeboah im Mai 1994 hießen die letzten beiden Siegtorschützen der Frankfurter. Wird diese Reihe fortgesetzt?

Rubriklistenbild: © IMAGO/Jan Huebner

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