Preisschild von 100 Millionen Euro

Premier-League-Klub lockt mit Mega-Summe – SGE-Stürmer im Visier

Eintracht Frankfurts Stürmer Hugo Ekitiké zieht die Aufmerksamkeit von Newcastle United auf sich. Die hohe Ablöseforderung bleibt jedoch ein Hindernis.

Frankfurt am Main – Hugo Ekitiké hat in der vergangenen Saison mit seinen beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Nun steht der talentierte Stürmer von Eintracht Frankfurt im Zentrum eines Transferpoker-Spiels, bei dem Newcastle United als einer der Hauptinteressenten gilt. Wie The Telegraph berichtet, sind die Magpies bereit, tief in die Tasche zu greifen, um den französischen Hünen an die Tyne zu holen.

Von „Glatze gnadenlos“ bis „Imperator“: Das sind die bekanntesten Fußball-Schiedsrichter der Welt

Pierluigi Collina bei der Europameisterschaft 2004 beim Halbfinale Griechenland gegen Tschechien im Einsatz.
Viktor Kassai bei einem Freundschaftsspiel zwischen Belgien und Portugal.
Howard Webb 2014 bei einem Einsatz in der Premier League im Spiel zwischen Crystal Palace und Manchester City.
Deniz Aytekin beim Bundesliga-Duell zwischen Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund.
Von „Glatze gnadenlos“ bis „Imperator“: Das sind die bekanntesten Fußball-Schiedsrichter der Welt

Newcastle hat Interesse an Hugo Ekitiké von Eintracht Frankfurt

Die geforderte Ablösesumme von 100 Millionen Euro stellt jedoch eine erhebliche finanzielle Hürde dar – selbst für einen Klub wie Newcastle, der von den Ressourcen des saudi-arabischen Staatsfonds PIF profitiert. Das Financial Fairplay der UEFA setzt auch den finanzstärksten Vereinen Grenzen, was die Verhandlungen zusätzlich erschwert.

Newcastle müsste die volle Summe zahlen, um sich gegen andere Premier-League-Schwergewichte wie Arsenal, Chelsea, Manchester United und Liverpool durchzusetzen, die ebenfalls Interesse an Ekitiké gezeigt haben. Dazu sind die Magpies laut Transferexperte Florian Plettenberg wohl auch bereit. Es soll sogar bereits erste Gespräche mit dem Spieler geben.

Eintracht Frankfurt zeigt sich trotz des großen Interesses gelassen. Der Klub hat keinen Verkaufsdruck, da Ekitiké einen Vertrag bis 2028 besitzt und die Hessen sich für die Champions League qualifiziert haben. Die hohe Ablöseforderung dient auch dazu, potenzielle Interessenten auf Abstand zu halten und die Verhandlungsposition der Frankfurter zu stärken. Dennoch bleibt es unwahrscheinlich, dass Frankfurt von seiner Forderung abweicht, da Ekitiké ein zentraler Bestandteil der Mannschaft ist und der Klub keine Notwendigkeit sieht, ihn zu verkaufen.

Ekitike weckt nach seiner starken Saison internationale Begehrlichkeiten.

Newcastle braucht noch einen Stürmer

Für Newcastle United ist die Verpflichtung eines weiteren Stürmers von großer Bedeutung, um die Offensive neben Alexander Isak zu verstärken. Der schwedische Angreifer ist gesetzt, doch die Belastungen der kommenden Saison, in der Newcastle in der Champions League und in drei nationalen Wettbewerben antreten wird, erfordern eine stärkere Rotation im Sturm. Die Verpflichtung von Anthony Elanga von Manchester United zeigt, dass Newcastle bereit ist, in die Offensive zu investieren. (hbr)

Rubriklistenbild: © Eibner/Imago

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf wa.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare