Ablöse von 100 Millionen im Gespräch

Transferinsider verrät: England-Klub will Eintrachts Superstar

Beim Trainingsstart war er dabei. Doch das Interesse an einem Frankfurt-Stürmer ist ungebrochen. Gleich mehrere englische Vereine buhlen um ihn.

Frankfurt – Die Transfergerüchte um Hugo Ekitiké nehmen weiter Fahrt auf. Wie der Transferexperte Fabrizio Romano auf der Plattform X berichtete, hat sich Newcastle United als weiterer Premier League-Klub in das Rennen um den französischen Stürmer eingeschaltet. Die „Magpies“ zeigen verstärktes Interesse an dem 23-jährigen Angreifer von Eintracht Frankfurt.

XXL-Blockfahne, Heimatverbundenheit und „ewiger Oka“: Diese Eintracht-Choreos gehen unter die Haut

Choreo der Frankfurter Fans beim Bundesliga-Spiel gegen Nürnberg im Jahr 2009.
Choreo der Frankfurter Fans beim Europa-League-Duell in der Gruppenphase gegen Maccabi Tel Aviv (2013).
Die Frankfurter Fans widmen beim Bundesliga-Spiel 2013 gegen Augsburg Oka Nikolov eine große Choreo.
Choreo der Frankfurter Fans in der Nordwestkurve vor dem Bundesliga-Spiel gegen den SV Darmstadt 98 (2015).
XXL-Blockfahne, Heimatverbundenheit und „ewiger Oka“: Diese Eintracht-Choreos gehen unter die Haut

Newcastle United, das in der vergangenen Saison den fünften Platz in der Premier League belegte, hat sich über einen sogenannten European Performance Spot dennoch einen Startplatz für die Champions League-Ligaphase gesichert. Unter Trainer Eddie Howe könnte der Verein aus dem Nordosten Englands daher eine attraktive Option für Ekitiké darstellen, insbesondere wenn Newcastle noch Top-Stürmer Alexander Isak verlieren sollte. Seit Monaten wird über ein starkes Interesse des FC Liverpool an dem schwedischen Nationalspieler spekuliert.

Newcastle United buhlt offenbar um Frankfurt-Stürmer Hugo Ekitiké

Bisher galten der FC Liverpool, der FC Arsenal und Manchester United als heißeste Kandidaten für eine Verpflichtung von Ekitiké. Zuletzt soll sich auch der FC Chelsea nach dem begehrten Mittelstürmer erkundigt haben. Sogar aus Saudi-Arabien gibt es Interesse laut Romano: Die Vereine Al Hilal und Al Qadsiah sollen sich ebenfalls um den schlaksigen Offensivstar bemüht haben.

Hugo Ekitiké (Mitte) und die Eintracht-Kollegen bejubeln einen Treffer gegen Mainz

Allerdings: Der 23-Jährige selbst sieht seine Zukunft weiterhin eher in Europa. Sportvorstand Markus Krösche betonte unlängst, dass die Eintracht den Angreifer nicht verkaufen müsse, sollte die Ablösesumme nicht stimmen. Die kolportierte Forderung von 100 Millionen Euro unterstreicht die starke Verhandlungsposition der Hessen. Mit einem Vertrag bis 2029 ist Ekitiké langfristig gebunden, was Frankfurt zusätzliche Sicherheit gibt.

Hugo Ekitiké nimmt am Training von Eintracht Frankfurt teil

Trotz der anhaltenden Spekulationen nahm der Franzose am ersten Training der neuen Saison teil und zeigte sich überaus professionell. Ein Streik, wie ihn etwa Ex-Frankfurt-Star Kolo Muani einst durchzog, ist bei Ekitiké nicht zu befürchten. Der Angreifer hat der Eintracht viel zu verdanken, steht sogar vor dem Sprung in die französische A-Nationalmannschaft. (rele)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Marc Schueler

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