Einigung mit Verein

Spektakulärer Neuzugang bei Borussia Dortmund plötzlich so gut wie fix

Jobe Bellingham steht kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Eintracht Frankfurt geht im Poker um das englische Talent leer aus.

Dortmund/Frankfurt – Der Transferpoker um Jobe Bellingham, den talentierten 19-jährigen Mittelfeldspieler des AFC Sunderland, scheint entschieden. Borussia Dortmund hat sich Berichten der Ruhr Nachrichten und Bild zufolge mit Sunderland auf eine Ablösesumme von etwa 30 Millionen Euro geeinigt, die durch Bonuszahlungen auf bis zu 35 Millionen Euro steigen könnte. Zudem wurde eine Weiterverkaufs-Klausel von 15 Prozent zugunsten Sunderlands vereinbart.

Transfer von Jude-Bruder: Zukunft von Jobe Bellingham beim BVB

Der BVB hat sich in einem intensiven Transferpoker gegen Eintracht Frankfurt durchgesetzt. Beide Vereine hatten intensiv um Bellingham geworben. Während Dortmund letztendlich die Nase vorn hat, hatte Frankfurt auf die Perspektive von Champions-League-Fußball gesetzt, um den jungen Engländer für sich zu gewinnen.

Bellingham verließ am Samstagabend das Trainingslager der englischen U21 und landete in Dortmund, um sich dem obligatorischen Medizincheck zu unterziehen, wie die Ruhr Nachrichten berichten. Damit ist der Wechsel so gut wie fix, auch wenn eine offizielle Bestätigung noch aussteht.

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Mit der Eintracht verpasst der Kroate in der Premieren-Saison der Bundesliga den großen Wurf. Während der Spielzeit zum Cheftrainer befördert, wird er mit der Eintracht Vize-Pokalsieger und Tabellendritter.
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Borussia Dortmunds Führungspersonal zeigte vollen Einsatz, um den Transfer von Jobe Bellingham zu realisieren. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke reiste persönlich nach England, um Bellingham und seine Familie zu überzeugen. Unterstützt wurde er dabei von Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac. Diese Charmeoffensive zeigt nun Wirkung, und Bellingham könnte in die Fußstapfen seines Bruders Jude treten, der beim BVB zum Star wurde.

Eintracht Frankfurt kassiert Korb bei Bellingham-Transfer

Im Gegensatz dazu versuchte Eintracht Frankfurt, Bellingham mit einem umfassenden Empfang in der Stadt zu beeindrucken. Christoph Preuß, der Lizenzspielerchef der SGE, empfing den jungen Engländer persönlich und zeigte ihm die Stadt und das Stadion. Intensive Gespräche mit Sportvorstand Markus Krösche sollten Bellingham von einem Wechsel zur Eintracht überzeugen.

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl.

Die Aussicht, beim BVB in die Fußstapfen seines Bruders zu treten, scheint für Jobe Bellingham letztlich den Ausschlag gegeben zu haben. Der Wechsel könnte für Borussia Dortmund von großer Bedeutung sein, da der Verein weiterhin auf junge Talente setzt, um seine sportlichen Ziele zu erreichen. Bellingham könnte bereits in der kommenden Saison eine zentrale Rolle im Mittelfeld der Dortmunder einnehmen und sich in der Bundesliga weiterentwickeln. (smr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Revierfoto

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