Interessante Märkte

Transferfenster beendet – hier können Wechsel trotzdem noch stattfinden

Deutschland hat sein Transferfenster bereits geschlossen. In verschiedenen anderen Ländern können Transfers trotzdem noch vollzogen werden.

Frankfurt – Nichts geht mehr! Zumindest auf dem Transfermarkt in Deutschland. Denn das Fenster ist zu und somit sind keine Neuzugänge mehr möglich. Doch auf der Abgangsseite sieht es anders aus. Einige interessante Märkte haben noch ein bisschen länger auf. Somit kann man den ein oder anderen Kader noch verdünnen.

Markus Krösche könnte noch den ein oder anderen Spieler loswerden.

Bis zum 2. September ist zum Beispiel das Transferfenster in Schottland und den Niederlanden geöffnet. Mit Ajax Amsterdam, der PSV Eindhoven, Celtic Glasgow und den Glasgow Rangers gibt es hier einige Klubs, mit denen man gute Deals abschließen kann. Vor allem die Klubs aus der Eredivisie verpflichten gerne mal den ein oder anderen Bundesliga-Star vom Abstellgleis.

Transferfenster in der Schweiz und der Türkei noch länger auf

Auch der die österreichische Liga ist für einige Spieler sehr interessant. RB Salzburg, Sturm Graz, Rapid Wien: Zahlreiche Mannschaften in Österreich spielen regelmäßig international. Bis zum 5. September können Spieler noch mit Klubs aus Österreich verhandeln, bevor dort das Transferfenster schließt.

Auch Belgien, Polen und die Schweiz sind Märkte, auf denen deutsche Vereine gerne unterwegs sind. Mit den Klubs aus Belgien und Polen kann man noch bis zum 8. September verhandeln, in der Schweiz schließt das Transferfenster einen Tag später. Bleibt also noch eine Woche Zeit, um Deals auszumachen.

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Noch bis zum 12. September können Spieler in die Türkei oder nach Griechenland wechseln. Vor allem die türkischen Vereine wie Galatasaray oder Fenerbahçe Istanbul sind für späte Deals mit unzufriedenen Spielern bekannt. Mittlerweile darf man auch die finanzielle Stärke der Vereine nicht unterschätzen.

Richtig kurios wird es aber erst, wenn man nach Serbien schaut. Hier hat das Transferfenster noch bis Anfang Dezember auf. Vereine wie Roter Stern Belgrad können also noch monatelang auf dem europäischen Markt wildern. Allerdings gibt es aus Deutschland nicht allzu oft einen Wechsel nach Südosteuropa. (DaHee)

Rubriklistenbild: © IMAGO/osnapix / Marcus Hirnschal

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