Wo steckt sie?

„Sie hat Angst“: Epstein-Enthüllungen zwingen Sarah Ferguson zur Flucht

Sarah Ferguson ist seit Monaten von der Bildfläche verschwunden. Was hinter ihrer rätselhaften Flucht steckt, ist nun bekannt.

Als Sarah Ferguson (66) im Dezember 2025 die Taufe ihrer Enkelin Athena besucht, ahnt niemand, dass es ihr letzter öffentlicher Auftritt für lange Zeit sein wird. Seitdem ist die frühere Herzogin von York von der Bildfläche verschwunden. Der Grund: die immer erdrückenderen Enthüllungen im Epstein-Skandal, die auch Ferguson persönlich belasten.

Auch der Name Sarah findet in den Epstein-Akten Erwähnung. (Archivbild)

Laut Daily Mail soll sich Sarah Ferguson kurz nach Weihnachten 2025 in die Paracelsus Recovery Clinic am Zürichsee zurückgezogen haben. Rund 14.860 Euro kostet der Aufenthalt dort pro Tag; bis Ende Januar blieb Ferguson in der exklusiven Einrichtung, die ihren ultrareichen Klienten bis zu 15 medizinische Experten, einen Privatkoch und einen persönlichen Chauffeur zur Verfügung stellt.

Couchsurfing auf globaler Ebene: Sarah Ferguson wechselt regelmäßig den Aufenthaltsort

Eine interne Quelle erklärt gegenüber der Daily Mail: „Sie fühlt sich in der Paracelsus-Klinik immer wie zu Hause und weiß, dass sie dort Liebe und Aufmerksamkeit sowie eine fachkundige medizinische Behandlung erhält, wenn sie sich besonders verletzlich fühlt.“ Denn verletzlich ist Ferguson in diesen Wochen zweifellos. Die Veröffentlichung ihrer E-Mail-Korrespondenz mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (66, † 2019) zeigt, wie eng die beiden miteinander verbunden waren – und dass Epstein Fergusons Lebensstil offenbar über Jahre hinweg finanziell mitgetragen haben soll.

Nach ihrem Klinikaufenthalt in der Schweiz reiste Sarah Ferguson weiter: die französischen Alpen, die Vereinigten Arabischen Emirate, Doha – wo sie ihre Tochter Prinzessin Eugenie bei der Kunstmesse Art Basel in Katar besuchte – und schließlich Florida. Ein Vertrauter schildert ihr Verhalten gegenüber der Daily Mail so: „Sie hat Angst, dass ihr Aufenthaltsort entdeckt wird, und zieht deshalb häufig um.“ Niemand erfahre, wo sie sich befinde, bis sie den jeweiligen Ort längst verlassen habe.

Epstein-Fotos veröffentlicht: Erschreckende Bilder von Trump, Gates und Co.

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton taucht öfter in den Epstein-Akten auf – hier mit einer Frau auf dem Schoß.
Ein Foto aus den neuesten Veröffentlichungen der Epstein-Files zeigt Clinton schwimmend in einem Pool mit der Epstein-Vertrauten Ghislaine Maxwell und einer weiteren Frau, deren Gesicht geschwärzt ist.
Auch das britische Königshaus ist in den neu veröffentlichten Fotos vertreten – in Form von Prinz Andrew, der es sich auf einer Reihe von Frauen bequem gemacht hat und der in Folge seiner Verbindungen zu Epstein von seinen royalen Verpflichtungen zurücktreten musste.
Auch Zauberer David Copperfield ist in den neu veröffentlichten Epstein-Fotos in vertrauter Pose mit Ghislaine Maxwell im Bademantel zu sehen.
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Auch die Festnahme ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor bereitet ihr Sorgen – ebenso ihren Töchtern Eugenie und Beatrice. „Das ist katastrophal für sie und die Mädchen. Sie versucht, sich nach außen stark zu geben“, verriet ein Insider gegenüber The Telegraph. Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit soll ebenfalls in die Epstein-Affäre verwickelt sein. Nun setzte der Palast an König Haralds Geburtstag ein klares Zeichen. Verwendete Quellen: Daily Mail, The Telegraph

Rubriklistenbild: © Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

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