„Sie ist ein geschätztes Familienmitglied“
Mitten im Epstein-Skandal: Wer jetzt noch zu Sarah Ferguson hält
Sarah Ferguson hat sich aktuell in die österreichischen Alpen zurückgezogen. Doch noch hat sie nicht alle Unterstützer verloren.
Sie war einst fester Bestandteil der britischen High Society, nun befindet sich Sarah Ferguson (66) im selbstgewählten Exil. Statt öffentliche Auftritte bestimmt Rückzug ihr Leben – und ein Skandal, der immer größere Kreise zieht. Während sich die Schlagzeilen überschlagen, stellt sich eine zentrale Frage: Wer hält jetzt noch zu der ehemaligen Herzogin von York?
Nach monatelanger Abwesenheit inmitten des Epstein-Skandals und den Schlagzeilen um ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurde Ferguson letzte Woche in einem Luxus-Retreat in Österreich gesichtet. Die Bilder, die von The Sun veröffentlicht wurden, zeigen sie zurückgezogen, unauffällig gekleidet, als wäre sie auf der Flucht, und fernab der Öffentlichkeit, die sie meidet.
Sarah Ferguson in Österreich: Rückhalt aus der Familie in schwieriger Zeit
In dieser Phase steht Sarah Ferguson vor allem ein Familienmitglied zur Seite: ihr angeheirateter Cousin Martin Barrantes. Gegenüber der Daily Mail betont er: „Ich habe mit ihr gesprochen und kann Ihnen sagen, dass sie einfach nur ihre Kinder und Enkelkinder schützen möchte.“ Er beschreibt die Situation als belastend: „Sarah durchlebt eine schwere Zeit, und ich wollte ihr unsere Unterstützung schicken. Sie ist ein geschätztes Familienmitglied.“ Barrantes ist der Neffe von Héctor Barrentes († 51, 1990), der von 1975 bis 1990 mit Sarahs Mutter Susan († 61, 1998) verheiratet war.
Auch ein Insider erklärt gegenüber der Sun, dass Ferguson sich bewusst zurückgezogen habe: Sie wolle „der Situation so lange wie möglich ausweichen“ und Abstand vom enormen medialen Druck gewinnen. Der Hintergrund ist der anhaltende Wirbel um ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66, 2019), die durch veröffentlichte Dokumente erneut in den Fokus geraten ist.
Die lange Liste Jeffrey Epsteins: Donald Trump, Prinz Andrew und viele mehr




Parallel zu ihrem Rückzug mehren sich Berichte über lukrative Angebote aus der Medienwelt. Laut Daily Mail on Sunday wollen mehrere Produzenten Ferguson für Interviews gewinnen. Ein Insider erklärt: „Sarah weiß eine Menge. Man muss sich nur die Epstein-Akten ansehen, um zu erkennen, wie lange und eng ihre Freundschaft mit ihm war.“ Die Nachfrage ist groß: „Es sind mindestens ein halbes Dutzend neue Epstein-Dokumentationen in Arbeit … und alle wollen Sarah.“ Doch während die Öffentlichkeit auf ein mögliches Statement wartet, zeichnet ein Freund ein anderes Bild. Gegenüber dem Daily Mirror heißt es: „Sarah lebt momentan in Angst. Sie ist nicht immun gegen all das, was passiert. Ihr ist bewusst, wie ernst die Lage ist.“ Verwendete Quellen: Daily Mail, The Sun, Daily Mail on Sunday, Daily Mirror
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