Britische Royals

Royal Lodge nicht mehr ihr Zuhause – Sarah Fergusons Freundin verrät Wohnwünsche

Fergie muss demnächst selbstständig leben. Aus der gemeinsamen Residenz mit Andrew zieht sie jetzt aus.

Windsor – Sarah „Fergie“ Ferguson (66) und Andrew Mountbatten-Windsor (65) waren zuletzt mal wieder das Zentrum der Skandalpresse. Jetzt kommt Bewegung in die Situation. Nachdem beide ihre Titel aufgeben mussten, stehen in den kommenden Wochen und Monaten große Veränderungen an. Sarah Ferguson, wie sie nun wieder offiziell genannt wird, bereitet sich auf ein Leben ohne Titel vor. Sie wird außerdem die Royal Lodge verlassen, wo sie die letzten 30 Jahre mit Ex-Ehemann Andrew gelebt hat, und sich selbst um eine neue Unterkunft kümmern. Dabei hat sie zwei Prioritäten.

Die Entwicklungen um ihren Ex-Mann Andrew haben große Folgen für Sarah Ferguson.

Die Autorin war trotz Trennung jahrzehntelang die engste Vertraute von Andrew, doch nun wird das ehemalige Paar infolge von Andrews Skandalen rund um seine Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein († 66, 2019) aus dem Anwesen verwiesen. Wie der Buckingham-Palast laut Express.co.uk bestätigte, wird Andrew – dem König Charles III. (76) inzwischen auch formell alle royalen Titel entzogen hat – stattdessen in ein Anwesen auf dem Sandringham Estate des Königs ziehen, während Fergie sich eine eigene Unterkunft suchen wird. Dies ist der nächste Rückschlag für sie, nur wenige Wochen nachdem sie selbst in eine Kontroverse um eine E-Mail verwickelt wurde, die sie 2011 an Epstein geschickt hatte.

Sarah Ferguson hat aktuell nur zwei Prioritäten, die sie bei ihrem Umzug beachtet

Obwohl Sarah Ferguson derzeit versucht, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, soll sie sich laut Freunden ihrer Fehler bewusst sein und nur zwei Prioritäten haben. In der Talkshow von Vanessa Feltz (63) auf Channel 5 sagte Sarahs Freundin Lizzie Cundy (57): „Ihre Prioritäten sind ihre Kinder und ihre Enkelkinder.“ Unklar ist, was Sarah als Nächstes plant, doch Lizzie fügte hinzu: „Ich denke, sie braucht Zeit, um nachzudenken, und sollte dann vielleicht ein Interview geben, um ihre Wahrheit zu sagen und etwas Klarheit zu schaffen.“

Auch wenn Sarah laut Berichten ihre Familie in den Vordergrund stellt, wurde am Wochenende bekannt, dass die jüngste Kontroverse – ihre E-Mail an Epstein aus dem Jahr 2011, in der sie sich dafür entschuldigte, ihn öffentlich kritisiert zu haben, offenbar aus Angst vor einer Verleumdungsklage – ihre Beziehung zu ihren Töchtern Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) belastet haben soll.

Die lange Liste Jeffrey Epsteins: Donald Trump, Prinz Andrew und viele mehr

Foto von Jeffrey Epstein nach seiner Verhaftung
Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell
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Palm Beach
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Rebecca English, Adelsexpertin der Daily Mail, berichtete, dass das „Stativ“ – ein Spitzname, der einst die enge Beziehung der Prinzessinnen zu ihrer Mutter beschrieb – „zusammengebrochen“ sei. Ein Familienfreund erklärte: „Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass sie jetzt über ihre Mutter noch enttäuschter sind als über ihren Vater. Sie lieben ihre Mutter natürlich sehr. […] Aber man kann wohl sagen, dass ihnen nun ein Stück weit die Augen geöffnet wurden.“

Auch The Times-Autorin Hilary Rose zeigt sich über Fergies Situation kritisch und berichtet, dass die ehemalige Herzogin mehrmals Geld von Epstein angenommen haben soll. „Im März 2011 wurde bekannt, dass sie zwei Monate zuvor 15.000 Pfund von Epstein angenommen hatte, um eine ehemalige Assistentin auszuzahlen.“ Ein Jahr zuvor soll sie ihn um bis zu 100.000 Dollar gebeten haben, um Rechnungen zu bezahlen. Verwendete Quellen: Express.co.uk, Daily Mail, The Times

Rubriklistenbild: © Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

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