Emotionale Offenbarung
„Unglaublich einsam“: Nichte von König Charles öffnet sich über Frühgeburt ihrer Tochter
Die britische Prinzessin spricht offen wie nie über die Frühgeburt ihrer Tochter. Ihre ehrlichen Worte enthüllen eine verletzliche, bislang unbekannte Seite.
London – Prinzessin Beatrice (37) findet bewegende Worte für ein Thema, das viele Mütter betrifft, über das aber nur selten laut gesprochen wird. Die älteste Tochter von Andrew Mountbatten-Windsor (65) und Sarah Ferguson (66) brachte am 22. Januar 2025 ihre zweite Tochter Athena Elizabeth Rose zu früh zur Welt. Nun öffnet sich die Nichte von König Charles III. (77) in einem Podcast der Wohltätigkeitsorganisation Borne, deren Schirmherrin Beatrice ist, über diese belastende Erfahrung.
In der am Montag (17. November) veröffentlichten Episode von „The Borne Podcast“ sprach Prinzessin Beatrice mit Professor Mark Johnson über die emotionale Achterbahnfahrt einer Frühgeburt. „Ich denke, so oft, besonders als Mütter, verbringen wir unser Leben damit, das Gefühl zu haben, dass wir perfekt sein müssen“, erklärt die Royal im Gespräch, wie People-Magazin berichtet. „Und manchmal, wenn man erfährt, dass das Baby ein bisschen früher kommen wird, kann es unglaublich einsam sein.“
Prinzessin Beatrice setzt sich mit bewegenden Worten für Aufklärung über Frühgeburten ein
Die 37-Jährige, die mit Immobilienunternehmer Edoardo Mapelli Mozzi (41) verheiratet ist, teilt mit ihm auch Tochter Sienna (4) und Edos Sohn Christopher Woolf (9) rundet die kleine Patchworkfamilie ab. Wie die britische Zeitschrift Hello! ergänzend mitteilt, war Prinzessin Beatrice eigentlich für eine Geburt im Frühjahr vorgesehen, doch im Dezember 2024 rieten ihr Ärzte bereits von langen Reisen ab. Die medizinischen Experten warnten Prinzessin Beatrice, dass eine vorzeitige Ankunft des Babys möglich sei.
Besonders am Herzen liegt Prinzessin Beatrice die Aufklärungsarbeit der Wohltätigkeitsorganisation Borne, die sich der Erforschung von Frühgeburten widmet. „Selbst jetzt, wenn ich mit einigen der Mütter spreche, die von meiner Arbeit mit Borne wissen, spüren sie dieses Gefühl einer lebensverändernden Erleichterung, die damit einhergehen kann, zu wissen, dass es eine Organisation gibt, die die Forschung unterstützt“, so Prinzessin Beatrice. Laut Borne werden jährlich 60.000 Babys allein in Großbritannien zu früh geboren – eines von 13 Kindern. Weltweit sind es 15 Millionen Frühgeburten pro Jahr.
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„Meine Lieblingssache am Muttersein ist die Tatsache, dass es wie ein Geheimnis ist, es fühlt sich fast wie ein geheimer Club des Geschichtenaustauschs an“, verrät Prinzessin Beatrice im Podcast laut Hello! weiter. Sie hofft, dass ihre Unterstützung der Kampagne zum Welt-Frühgeburtstag am 17. November mehr Menschen dazu bewegt, ihre Frühchen-Geschichte zu erzählen. Dann könne man vielleicht voneinander lernen. Bleibt zu hoffen, dass der Wirbel, der aktuell um ihre in Ungnade gefallenen Eltern herrscht, ihre starken Worte nicht untergraben kann. Verwendete Quellen: hellomagazine.com, people.com
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