Plötzlich verschwunden

„Berühmteste vermisste Person“: Was steckt hinter dem rätselhaften Untertauchen von Fergie?

Seit mehreren Monaten ist Sarah Ferguson komplett von der Bildfläche verschwunden. Eine Royal-Expertin erklärt, was es damit auf sich hat.

Ihre langjährige Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†2019) wurde Sarah Ferguson (66) zum Verhängnis. Sie verlor ihren Titel als Herzogin von York und musste gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) die Royal Lodge räumen.

Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson bei der Trauerfeier der Duchess of Kent in Westminster Cathedral, London (Archivbild).

Seitdem hat sich die Mutter von Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) zurückgezogen. Während ihr Ex-Mann im königlichen Anwesen Sandringham in Norfolk weilt, fehlt von Ferguson jede Spur. Seit Dezember 2025 wurde sie nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet. Derzeit können die Royal-Fans nur über ihren Aufenthaltsort spekulieren.

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Doch was hat es mit dem mysteriösen Verschwinden auf sich? Sarah Vine, Kolumnistin der Zeitung Daily Mail, bezeichnet Ferguson als „die berühmteste vermisste Person im Vereinigten Königreich“. Trotz intensiver Bemühungen der britischen Presse wurde die 66-Jährige kein einziges Mal in den vergangenen Monaten fotografiert. Damit steht sie im krassen Gegensatz zu ihrem Ex-Mann, der am 19. Februar 2026 – ausgerechnet an seinem 66. Geburtstag – vorübergehend festgenommen und anschließend auch beim Verlassen der Polizeiwache in unvorteilhaftem Licht fotografiert wurde.

Das wirft natürlich die Frage auf: Wie kann eine so bekannte Person wie Sarah Ferguson einfach untertauchen? Die Royal-Expertin macht ihren Freundeskreis dafür verantwortlich. „Jemand, der so bekannt ist wie Fergie, bleibt nicht so gut verborgen ohne ernsthafte Unterstützung, finanzielle Mittel, Transportmöglichkeiten – und die Großzügigkeit von Freunden“, erklärte sie.

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Royale Untreue. Schon auf dem Verlobungsbild von Charles und Diana war Betrug mit im Spiel. Nicht nur Charles hatte eine Affäre mit seiner Jugendliebe Camilla, auch Lady Diana suchte irgendwann Trost in anderen Armen. Fakt ist, als Prinz Charles gestand, untreu gewesen zu sein, gab auch Prinzessin Diana ihren Fehltritt mit Reitlehrer James Hewitt zu.
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Bereits bei ihrem Auszug aus der Royal Lodge sollen Sarah Ferguson mindestens zwei Freunde geholfen haben. Trotz des Epstein-Skandals kann sich die Ex-Herzogin offenbar auf den Rückhalt ihrer Vertrauten verlassen. Der Zeitung Mirror zufolge gilt sie in ihrem Umfeld als loyal und großzügig. „Sie vergisst nie einen Geburtstag, schickt immer ein Geschenk“, enthüllte ein Nahestehender. Nun wollen sich Fergies Freunde offenbar revanchieren, indem sie ihr beim Untertauchen helfen. Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, mirror.co.uk

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